00:00:00: Und ich verstand mich als Erfahre, oder habe mich dafür kennengelernt.
00:00:04: Als Medizinfrau, die ein grosses Wissen und eine grosse Verbundenheit zu den Pflanzen, der Natur wahrnimmt.
00:00:15: Zu den Pilzen ganz insbesondere.
00:00:17: Und auch zu den Bäumen natürlich.
00:00:20: Auch zu den Steinen.
00:00:23: Vor allem sind Urgesteine weniger Edelsteine.
00:00:26: Die Berge, also auch die Alpine-Kraft hier in der Schweiz und genau natürlich auch die Tiere und die Elemente.
00:00:36: Und dass das Wett zu einem Gesamtbild ist.
00:00:41: Das Bewusstsein können ja nur mehr ihnen so zuschreiben wie wir es wahrnehmen.
00:00:48: Die Pflanzen haben auch ein Bewusstsein aber es ist vielmehr im reaktiven Instinktiven.
00:00:55: Sie haben kein Ich-Bewusstsein.
00:00:59: Sie haben auch keine Seele, sondern sie sind umsehlt.
00:01:05: Das Meer sieht man an den Insekten.
00:01:08: Gerade die Blüte geht ins Astrale hinein und in das Beseelte verbindet sich mit dem Kosmischen.
00:01:20: Das ist z.B.
00:01:21: auch das Prinzip des Steins oder der Pflanzen.
00:01:28: Oder weil ich glaube es geht ja auch darum, wenn wir in den veränderten Bewusstseinszustand sind.
00:01:34: Und eben wie gewisse Visionen überkommen oder irgendwie auch... Ich sage jetzt mal gesehen, wer man noch ist und was möglich ist.
00:01:45: Oder es geht dann auch immer darum, dass wir das im Alltagsbewusstsein integrieren und verkörpern und unser Leben erlauben.
00:01:55: Ich weiss nicht, wie es um den Brei redet.
00:01:59: Dass das alles so ist, weil ich schon gemerkt habe ... Legal ist es!
00:02:04: Vielleicht tun wir uns die Beipsen oder was auch immer besser.
00:02:09: Aber jetzt zum Beispiel gibt es ja immer mehr Leute, die ... Ayahuasca gehen.
00:02:15: Und die das aber auch irgendwie eine Zwanzigmal machen wollen.
00:02:18: und wenn du in dein Leben schaust, hat sich noch nicht viel verändert.
00:02:22: Also wahrscheinlich gibt es einen schon darum Oder zum Beispiel viele Leute.
00:02:27: Ich habe erst mit jemandem geredet, der zwei Nahtoderfahrungen hatte und sie hat mehr ihres Leben massiv verändert nach den Nahtodorfahrungen.
00:02:38: Das geht ja vielmehr so oder?
00:02:39: ich glaube wir dürfen schon lernen ob die Sachen er im Leben zu integrieren.
00:02:46: ist das auch etwas was du näher mit ihnen Menschen machen kannst?
00:02:50: Man kann nicht mir vorstellen.
00:02:51: aber wenn sie eigentlich fragen Wie gelingt es uns?
00:02:54: Die Sachen, die wir sehen und empfehlen.
00:02:56: Wir wollen auch das Verkäufer haben!
00:03:00: Ganz herzlich willkommen in Rina bei mir im Werbistuh-Podcast.
00:03:06: Schön, dass du hier bist.
00:03:08: Schön dass ich da für dich war.
00:03:10: Danke viel.
00:03:12: Für die Einladung.
00:03:15: Gerne.
00:03:16: Freue mich sehr.
00:03:18: Ich bin gespannt, was jetzt kommt, weil wir noch nicht so kennen.
00:03:23: Also, eigentlich kennen wir uns noch gar nicht.
00:03:24: Wir haben es jetzt erst einmal gesehen und ich bin sofort ... Wann ist das?
00:03:28: drei, vier Wochen oder so?
00:03:29: Auf die Gestoße würde ich sagen.
00:03:32: Das ist Instagram.
00:03:33: Ja genau, den Kollegen.
00:03:35: Es war wirklich so geführt.
00:03:36: Können wir vielleicht dann auch wieder zurück im Laufen?
00:03:41: Darum ja in der Front, dass du jetzt hier bist und dich gespannt werden bist.
00:03:45: Eine grosse Frage!
00:03:49: Ja, das ist immer die erste Frage.
00:03:52: Ah, da gibt es ein Geldschirm.
00:03:54: Das ist immer meine erste Frage, wo ich meinen Gästen stellen kann und frage, wer bist du?
00:04:01: Und wie tief möchtest du innen gehen?
00:04:04: Aber lasse ich dir.
00:04:07: Ich lasse mich einfach mal von dieser Frage führen und schauen, was kommt, was entsteht zusammen mit ihren Amseln.
00:04:18: Jetzt sind wir ein paar Mal zusammen.
00:04:21: Das ist nicht etwas zu essen, genau.
00:04:27: Wer ich bin ... Ja, ich bin Irina.
00:04:30: Ich komme aus Basel.
00:04:33: Also wirklich, das ist meine Basis irgendwie in diesem Leben so.
00:04:39: Ich war dort geboren und aufgewachsen.
00:04:41: Und wohne eigentlich immer noch dort.
00:04:44: In der Zwischenzeit war ich mal in den Bergen in der Schweiz im Graubünden.
00:04:49: für ein Jahr, das hat es auch gut gemacht.
00:04:53: Ja und ich verstehe mich als Erfahre oder habe mich dafür kennengelernt als Medizinfrau, die ein grosses Wissen und eine grosse Verbundenheit zu den Pflanzen, zur Natur wahrnimmt.
00:05:13: Zu den Pilzen ganz insbesondere und zu den Bäumen natürlich auch zu den Steinen
00:05:21: V.a.,
00:05:22: es sind Urgesteine, weniger Edelsteine, sondern auch die Alpine-Kraft in der Schweiz und natürlich auch die Tiere und die Elemente.
00:05:37: Das Webzirch hat eine Gesamtbild von Wirken und Weben.
00:05:50: Die Pflanzen waren schon immer ein sehr wichtiger Teil für mich Einfach auch, wie ich durch die Welt gehe.
00:06:01: Genau.
00:06:02: Und ich habe dann zuerst ... Ich muss sagen... Es war nicht so, dass ich auf diese Welt komme und wusste, das ist mein Weg.
00:06:14: Somit müssen wir uns eigentlich alle unser Leben lang versuchen, aussen zu finden, wer wir sind.
00:06:21: Sondern ich habe auch verschiedene ... Ja?
00:06:24: Umwege würde ich jetzt nicht sagen, sondern es sind ... Es waren verschiedene Stationen, die aber am Schluss auch wieder ein sehr wichtiges Gesamtbild ergeben haben.
00:06:35: Ich bin in Waldorf-Schule sehr dankbar für das, weil es schon einen Weg gegeben hat zum Verstehen, dass alles beseelt ist und dass alles einfach lebt.
00:06:53: Ein eigenes Spruch hat, dass Zwergen und Elfen irgendwie wie ... Da sind sie, wenn man sie nicht sieht.
00:07:02: Wie sie mich dann auch hier gestellt werden.
00:07:03: Aber gleich kann man das erahnen.
00:07:09: Können wir dort vielleicht mal rein?
00:07:10: Ja, falls du stoppsst.
00:07:14: Ich finde das so faszinierend!
00:07:18: Ich wäre selber sehr gerne im Waldorf schon.
00:07:21: Die Schule war für mich wirklich eine schöne Zeit.
00:07:24: Ich habe gesagt, ich mache manchmal noch ein paar Nachtlinste gepflegt.
00:07:29: Ich habe ein Altersheim zum Beispiel, und dort gibt es einen Mann.
00:07:33: Er war Lehrer in Waldorfschuhe, eigentlich sein Leben lang.
00:07:38: Und er ist mega faszinierend, weil er heute noch so viel Besuch von seinen Schülern hat.
00:07:44: Er ist jetzt im Altershain weischt... ...und der eine ist nach oben die ganze Klasse zu besuchen.
00:07:49: Und ich sage ihm, wenn wir irgendetwas richtig gemacht haben.
00:07:52: Ich frage ihn dann auch immer, wie war das da?
00:07:55: Darum kann man vielleicht ein wenig dorthin gehen.
00:08:00: Eine krasse Unterschiede von den Schulen her.
00:08:04: Du weisst jetzt vielleicht gar nicht, wie die anderen Schulen bis dort sind ... Ja, das ist spannend.
00:08:12: Ich bin in Steinerschulen und habe schon gewusst, dass es etwas anderes ist.
00:08:16: Aber ich habe lange nicht verstanden, was genau der Unterschied ist.
00:08:19: Und habe dann auch erst recht spot an, in einer Staatsschule.
00:08:26: Man malt man nicht sein eigenes Schulheft, sondern man bekommt ein Buch.
00:08:31: Das ist das Unterrichtsmaterial und in der Steinerschule bekommst du ... Gerade in den ersten sechs Jahren bekommtest du nicht einfach ein vorgefertigtes Buch oder nur sehr niederschwellig.
00:08:48: Im Englisch haben wir ... Das ist auch noch etwas, was von Anfang an englisch-französisch war.
00:08:53: Krass!
00:08:53: Aber halt so... Die gängigsten Wörter, also alle Tiere und Essen und Pflanzen.
00:09:01: So Wörtern, die man halt einfach braucht.
00:09:03: Also nicht irgendwie grosse grammatikalische Sachen.
00:09:08: Aber man bekommt das Gefühl von der Sprache, dass man singt und hat Gedichte, was man sagt und auswendig lernt.
00:09:16: Und eben man tut seine Hefters, ihre Schulhefter ... Die sind leer, weiß... Man bekommt ein Titel, dann muss man sie einbinden.
00:09:27: Das war immer so der Prozess.
00:09:29: Es hat einen E-Bund in eine Schutzfolie oder ein Packpapier, damit es schön bleibt.
00:09:38: Dann beschrifft man das und fülle es selber mit Bildern und Texten.
00:09:43: Für mich war es irgendwann an dem Moment, als ich gemerkt habe, dass andere gar nicht machen.
00:09:49: Das fand ich recht speziell.
00:09:54: Es fördert einfach ... Also ich habe diese Hefter auch alleine.
00:09:57: Und wenn ich die anschaue, denke ich immer so wow!
00:10:01: Man malt dann ein Bild zu einem Thema und man schreibt Aufsätze zu dem Ausflug, das man gemacht hat.
00:10:11: Der ganze Unterricht ist ja also epochenweise aufgebaut.
00:10:14: Das heisst, man hat zwei-drei Monate ein Thema, wo man in der Tiefe behandelt und anschaut und erlebt.
00:10:26: Dann kommt es zum nächsten, oder?
00:10:29: Gleich auch aufgebaut.
00:10:33: Und Handarbeit in der ersten Klasse lernst Stricken.
00:10:37: Krass!
00:10:38: Das ist ein ganz wichtiger Punkt in der Entwicklung, also das Prinzip mit zwei Stricknodeln und einem Wohlfaden verbinden.
00:11:05: Das zieht sich dann weiter vom pädagogischen Sinn hin.
00:11:08: Oder irgendwann kommt das Holz rein, also man bleibt lange beim Stoff und dann kommt das Holz, dann kommt es Metall ... Und am Schluss kommt der Stein.
00:11:23: Genau!
00:11:25: Ich habe eine sehr reiche Zeit, die mit unglaublich vielen Seelenbildern genommen hat Erlebnis, Ausflüge und Projekte, die wir gemacht haben.
00:11:43: Die mich so stark bereichert haben.
00:11:46: Und heute noch immer wieder so ... Ah!
00:11:48: Das war auch noch das oder das.
00:11:53: Komm mal in den Lohen.
00:11:58: Ich glaube, ein grosser Unterschied ist einfach, dass wir ... Ich hatte eine Fache von ca.
00:12:07: forty-fünf Minuten, und er hat mehr Themen als Schuhe gehabt – weisst du nicht meinen?
00:12:15: Also schon auch in diesem zeitlichen Rhythmus, aber halt auch ohne Noten.
00:12:26: Und das ist glaube ich auch noch ein... ...es Leben lang!
00:12:28: Sehr essentiell.
00:12:29: also ab da... Irgendwann gab es den Noten, aber erst ab dem siebten, achten Klass.
00:12:38: Wenn du in der Steinerstelle auch ... Du musst wie neun Jahre natürlich machen und dann kannst du eigentlich ... Der pädagogische Grundlehrplan war eigentlich vorgesehen für zwölf Jahren.
00:12:52: Und dann hast du die gesamte ... Die gesamte Grundidee, die der Steiner damals hatte für das pädagogische Konzept ist dann wie abgeschlossen.
00:13:01: Ich habe jetzt nur neun Jahre gemacht und habe ihm ganz klar gewusst, ich möchte es schaffen.
00:13:08: Geld verdienen, ein Lärm machen, hat keine Lust mehr nach Schule.
00:13:13: Genau!
00:13:14: Und am Schluss kommt es natürlich auch auf die Lehrpersonen drauf an.
00:13:18: Und dort habe ich eine Zeit immer noch Glück gehabt.
00:13:26: Wir sitzen eben mit dem Wegrand.
00:13:31: Darum laufen dort zusammen ein paar Leute durch.
00:13:33: Genau.
00:13:36: Oder Hümmen, die Bäule?
00:13:44: Genau.
00:13:45: und so das Fach eurer Rhythme ... Das ist das, was man meistens gehört von der Steinerschule, dass es ... Ja, aber du musst dir das erzählen!
00:13:55: Ich mache mal kurz eine Pause.
00:14:20: Schlammderegen zwei Bäulchen.
00:14:23: Ja ja, sonst bringt es nichts mehr.
00:14:44: Die Strategie.
00:14:48: Was ist das für mich?
00:14:58: Das ist der Name.
00:14:59: zu tanzen, so sagt man es ein bisschen belustigend.
00:15:04: Es eilt oft die Steiner schon etwas voraus als man sich über Lustung macht und es gibt wenig Kinder, die das wirklich gerne machen.
00:15:20: Am Anfang versteht man es halt noch gar nicht.
00:15:22: was es jetzt genau ist, weil man muss dann auch so ein Kleidchen anziehen.
00:15:26: Also einfach so eine ... mit Ärmeln oder etwas bis zu den Kniegottepen.
00:15:31: Das ist einfach alle gleich ausgesend auch und das war bei uns am Anfang Türkis, so Pastell-Türkis.
00:15:39: Und eine Rhythmie ist eigentlich... Eigentlich ist es eine Verkörperung von Klang, von Kräft, elementar Kräft.
00:15:55: Man kann alles mit diesem Ausdrucken.
00:15:57: Es gibt einfach zu jedem Buchstaben eine Bewegung, die man dann lernt und so macht man das Alphabet eigentlich mit dem Körper.
00:16:08: Im Nachhinein betrachtet ich jetzt auch Arbeit als ... Mit Körperarbeit, den Menschen, also ich mache kein Euridmiemitteln aber weniger Zitronerid.
00:16:17: Ich merke eigentlich, es macht sehr viel Sinn.
00:16:19: Und als Kind verstehst du halt gar nicht was das ist, auf deine gesamte Entwicklung.
00:16:26: Es wird auf deine Seelen, Gäste und Körper.
00:16:29: Und bringt dort ein Klang rein ... Das ist eigentlich auch ... Es ist gar nicht so sehr ... Es bewegt sich aus dem Inneren, aber dann auch die Lobbewegung.
00:16:49: Wir machen es auch in der Gruppe.
00:16:50: Es gibt Choreografien oder Formen, die man zusammenmacht Und es gibt dann halt wie so ein Gesamtbild, das eigentlich ja ... Es ist mega schwierig zu beschreiben.
00:17:05: Es ist eine Art aus Embodiment und Tanz und Ausdruck von etwas im Jahr.
00:17:14: So entsteht auch Kraft oder Energie genau.
00:17:20: Und so kann man seinen Namen ausdrücken.
00:17:25: Also ich ... A ist
00:17:26: z.B.,
00:17:27: A ist einfach so, B und Z. Es macht schon irgendein Sinn.
00:17:39: oder E ist zum Beispiel so wie eine Sühle.
00:17:45: Und das R ist dann ein Rollen mit den Händen und dem Körper.
00:17:56: So macht man das.
00:17:57: Irgendwann versteht man dann so ein bisschen ... Nein, man versteht nicht, was es ist als Kind und dann findet man es doof oder man traut sich auch nicht zu sagen, dass man es wirklich cool findet.
00:18:13: Genau.
00:18:13: Aber es ist etwas das, was die Steiner-Schule sehr einzigartig gemacht hat, weil es einfach ein Fach ist, das wir einmal in der Woche oder zweimal in einer Woche haben.
00:18:27: Vierzig Minuten?
00:18:27: Fünfvierzig Minuten!
00:18:31: So wie andere dann auch Sport.
00:18:36: Das hat man auch, aber eure Dynamie ist einfach noch zusätzlich.
00:18:42: Mega spannend was meinst du über die Steinerfühlen?
00:18:44: Ich habe gar nicht erwartet.
00:18:48: Spannend!
00:18:50: Stattest du heute schon zum Rudolf Steiner und zu seinem Werk oder wie man sagt, deine Philosophie?
00:19:02: Sehr offen... Ich habe die letzten paar Jahre gemerkt, wie viel dort von seinen Lehrern in mir ist oder mich sehr stark beeinflusst hat.
00:19:16: Meine Grossmutter ist starke Anthroposophie und hat ein grosses Wissen.
00:19:26: Sie hat viele von seinen Büchern gelesen und war Religionslehrerin.
00:19:33: Das ganze Wissen zum Christentum und aber in der Verbindung, die jetzt nicht klassisch katholisch oder evangelisch ist sondern eben in dieser Verbindung mit der Anthroposophie nochmal wie eine neue Dimension annimmt.
00:19:50: Also das Prinzip von der Inkarnation oder von den Ebenen von Geist und Zählen oder Entwicklung von der Welt und von der Menschheit.
00:20:03: Ich bezeichne mich nicht als andere Posofin, aber es ist auf jeden Fall etwas, das unglaublich viel Tiefe drin ist.
00:20:12: Und wenn ich mich nach wie vor damit befasse im Moment jetzt auch sehr stark oder seit einigen Jahren mit seiner Lehre zu der Landwirtschaft, also die biodynamische Landwirtschaft wird dann als Demeter gelabelt wird und ich finde, es hat wirklich auch das Universum geschaffen Wissen, Lehren und Reichtum, wo man das ganze Leben lang damit befassen könnte.
00:20:42: Es gibt fast nichts dazu, was er gesagt hat.
00:20:45: Er hat wirklich so viele Sachen abgedeckt und hat ein unglaubliches Werk angestellt.
00:20:51: Und ich glaube, dass viele Leute es auch oft in Kritik kamen.
00:20:58: Das war wichtig zum unterscheiden.
00:21:04: Was war das für eine Zeit?
00:21:07: und was wir jetzt haben.
00:21:08: Und das hat eigentlich auch immer gesagt, dass wenn ich euch jetzt mitgebe weiter denken, weiterentwickeln weisst du?
00:21:15: Man muss es weiter entwickeln und larifen und weitertragen.
00:21:22: Und vieles, was man jetzt hat, hat er mir auch vorausgesagt.
00:21:25: Das ist schon einfach sehr faszinierend.
00:21:29: Ich liebe es einfach mit meiner Oma im Ausdust zu sein und ihre Gespräche zu führen ganz bodenständig umzusetzen.
00:21:40: Also er drückt sich hier sehr ungewohnt aus von uns heutzutage und unsere Sprache ist schon lange nicht mehr an diesem Punkt, wo wir das so können... wie ich es verstehe, was er so meint, wenn man seine Bücher liest.
00:21:52: Das ist sehr bekrempelbar teilt für die Sprache auch.
00:21:56: Und ich denke, dass es heute einfach wichtig ist, dass wir es... dass wir sie übersetzen können.
00:22:02: Die heutige Zeit, ja.
00:22:04: Was würdest du sagen?
00:22:10: Was ist der Unterschied?
00:22:14: Ich glaube, er ist ein christlicher Religiöser und er zu seinem Weltbild.
00:22:21: Aber das eine ist sicher reinkonnationen so wie er den Menschen anders gesehen hat.
00:22:26: oder was würdest du noch sagen?
00:22:33: Ja, es geht halt wenig weiter zurück.
00:22:39: also es gibt ein Buch von ihm d.h.
00:22:41: aus der Akasha-Kronik und das ist sehr spannend kann man gelesen.
00:22:47: wenn es so war als ... Es wäre so.
00:22:51: nichts Neues, was ich lese und es ist sehr abstrakt.
00:22:57: Ich sage nicht, dass das so ist, aber für mich ist es auch nicht so, dass sie sagen, ich lehne das jetzt einfach ab.
00:23:05: Für mich sind diese Sachen immer einladigend zum Dringenspüren und schauen, was das mit mir macht.
00:23:11: Und es geht dann gar nicht darum zu sagen, dass es wahrer oder nicht wahrer ist, sondern etwas entsteht aus dem Aus.
00:23:20: Und dort sagt er
00:23:21: z.B.,
00:23:22: also geht er darauf ein, auf die Entwicklung von der Erde als Planet.
00:23:28: Lücken?
00:23:29: Stechmucken!
00:23:30: Ja... Wenn ich es jetzt gerade richtig greifen kann, sagt er, dass wir in einem Zyklus von sieben Planeten sind und die Erde ist wie eigentlich die vierte Station.
00:23:48: Es hat auch angefangen dass wir auf dem Planeten Saturn waren.
00:23:52: Aber das ist nicht der Saturn, wie wir ihn heute kennen, sondern weiterentwickelt.
00:23:58: Dann ist es wie emanzipiert zu den Sonnenwahren, aber auch nicht so, wie man es heute kennt.
00:24:03: und dann kam der Mond.
00:24:04: Auch nicht so wie wir es heute kennen.
00:24:07: Und dann kam die Erde und erst auf der Erde fing sich an, langsam unser Wesen zu verstoffen können.
00:24:22: Der ganze Aufbau von Menschen ist nicht nur Körper, Geist und Seelen sondern er macht dann auch die Unterscheidung in Ätherliebe oder in Australieb.
00:24:32: Und ins Ich- oder so diese geistige Kraft.
00:24:37: Jetzt wollen wir letztendlich noch etwas mega spannendes notieren.
00:24:40: Wenn ich jetzt gerade mal rausseuche... ...dann finde ich es auch genau hier!
00:25:09: Es geht auch um die Ebenen, wo der Unterschied von Mineral zu Pflanzen und Tier zum Mensch ist.
00:25:19: Und weil es ein Bewusstsein ist, das für mich eine grundspirituelle Lehre in der Kirche nicht auffindbar ist oder in der Religion im Christentum.
00:25:36: die das in dieser Präzision darstellt.
00:25:39: Er sagt
00:25:40: z.B.,
00:25:41: der physische Lieb zerkehlt, wenn er Ätherliebe nicht zusammenhaltet.
00:25:48: Der Äther-Lieb wird in Bewusstlosigkeit versinken, wenn der Astralieb ihn nicht durchleuchtet.
00:25:56: und der Astralebt vergisst es für's Vergangenen immer wieder, wenn ich – das geistige ich – nicht hier wäre in die Gegenwart hineinzuziehen.
00:26:11: Und was sozusagen für der physische Leib der Tod ist, ist für den Ätherleib der Schläufe und für den Astralieb das Vergessen.
00:26:19: Der Ätherleb treibt eigentlich so ein Leben, der Astraleib das Bewusstsein und ich treibe es Erinnerung.
00:26:31: Also mit dem Ich ist nicht so die Ego-Struktur gemeint, sondern... Eigentlich genau das ist ein wichtiger Unterschied.
00:26:39: Das Ich ist eigentlich der Kern Das ist das Geistige Bewusstsein in uns oder auch das Göttliche.
00:26:54: Das Christusbewusstsein kann man sagen, also das höhere Selbst.
00:26:59: Und es ist eigentlich der Kern, wo wir alles und nichts gleichzeitig sind.
00:27:08: Auch unser Licht ... In erster Instanz haben wir auch entschieden, ob wir auf die Erde kommen oder nicht.
00:27:17: Und dann kommt die Seele dazu und der physische Liebe und eben so Etter-Astralieb.
00:27:24: Das ist das, was mir oft als ich oder ein Ego ist eigentlich das, das wir meinen müssen sein.
00:27:38: Das, was uns aneignet durch Umständen und Not ... oder einfach durch Prägung, durch Lernen wie die Welt funktioniert.
00:27:53: Und das ist aber dann eigentlich etwas, was wir um unseres Ich aufbauen und was auch wichtig ist.
00:27:59: Es geht nicht darum, es irgendwie wegzumachen sondern zu erkennen wer bin ich in meinem Charme?
00:28:06: Das Ich ist wie auch eben frei von Verführung und Prägungen und Anhaftung.
00:28:19: Das Göttliche, was in uns ist.
00:28:21: Das Schöpferische und das Urbild eigentlich auch.
00:28:30: Schönes Wort!
00:28:34: Ja... Und ich meine eben, dass wenn ich es so gesagt habe mit den Ätheren strahliebt, das ist etwas, was für mich auch ganz abstrakt ist.
00:28:43: Aber ich lasse das dann an mich oder gehör das?
00:28:45: Und dann merke ich so, es macht irgendwie etwas mit mir.
00:28:50: Und für mich geht's oft auch um solche Sachen bei ihm, Dass man es schon versteht, was er meint.
00:28:56: Aber am Schluss geht's darum, dass man es irgendwie erleben kann.
00:29:03: Das ist das, was in der Steiner-Schule passiert.
00:29:07: Man weiss ja, man versteht als Kind nicht, wieso macht man eure Atme und gleich wirkt sie und macht es halt einfach rund.
00:29:15: Genau!
00:29:21: Aber das Schöne ist bei ihm auch, wenn man will.
00:29:24: Er kann alles erklären und begründen.
00:29:26: Und das finde ich so faszinierend bei ihm.
00:29:29: was am Experiment zu sehr im Rat auch in dieser absoluten männlichen Kraft ist, die unglaublich bewundernswert ist.
00:29:38: Dass man das so genau und so präzise ergriffen kann.
00:29:43: Das hört man immer wieder raus und sagt es immer wieder so.
00:29:45: Es geht nicht um etwas, was man einfach erfüllt.
00:29:48: Und dann eine Fantasterei, sondern es geht wirklich für ihn.
00:29:54: Es ist eigentlich eine wissenschaftliche Grundlage, die noch aufbaut Geheimwissenschaft, aber es geht nicht ums Geheimnis.
00:30:03: Es geht darum, dass es etwas ist, das jetzt nicht gerade offensichtlich bar-dolig ist, sondern man muss ein wenig hinter den Schleiern schauen und dann offenbart sich's genau.
00:30:15: Ich wähl oft einfach der Weg von meinem Leben, mehr so das Verkörpern ... Und ich muss jetzt nicht so sehr in die Schritte eintauchen, weil es auch sehr komplex ist für mich.
00:30:36: Magst du noch etwas erzählen, wie du als Kind warst?
00:30:39: Abseits der Schule.
00:30:45: Wenn ich so an meine Kindheit denke, dann kommt eigentlich immer als Erstes gerade zu einer Garten von meinen Urgroßeltern in der Erinnerung und es ist so ein mega magischer Ort gewesen.
00:31:05: Mein Urgroßenvater hat das Haus gebaut, so ein Holzschindlhaus Und dieser Ort gibt es immer noch.
00:31:12: Meine Mutter wohnt jetzt dort und der Garten hat sich leider einfach recht verkleinert, nachdem sie gestorben sind.
00:31:19: aber ... Ja das war so den Ort, wo ich eigentlich mega oft war.
00:31:24: Und das ist so... Jo hat auch einfach Gemüse selber anpflanzen.
00:31:30: Das ist so der, was halt bleiben ist.
00:31:33: So ganz spezifische Sachen wie Zippeli.
00:31:38: Oh!
00:31:38: Oh mein Gott!
00:31:40: Die Liegenösser da gelaufen.
00:31:42: Das sind die Leute, die sich verwissten.
00:31:51: Also etwas ganz spezifische Dinge von Zwiebeln in den Arben stecken oder ein bisschen Sand ins Reihenlein, wo die Rübchen dreistreuen und Kiesesteine aus dem Spuken wie weit kommst.
00:32:08: Und das sind so Sachen, die man bleiben muss – natürlich meine Auge-Seltern auch.
00:32:13: Und einfach den Garten und das auf die Bäume klettern, Führermachen im Garten mithelfen.
00:32:24: Das ist das, was jetzt auch wirklich gerade, wo du es gefragt hast, als erstes zu kommen ist.
00:32:29: Und das finde ich jetzt auch ganz schön zum dann nochmal so ein bisschen eintauchen.
00:32:40: Und was auch sehr bei mir eigentlich immer präsent war.
00:32:45: Mittlerweile eigentlich gar nicht mehr so fest ist ... Es war ein Molen.
00:32:49: Das Zeichen ist kreativ sein, Bildermolen und Lesen.
00:32:57: Ja, heute hast du lieber so Schweissen gesehen?
00:33:05: Genau.
00:33:07: Nachdem ich neun Jahre Steinschule gemacht habe, habe ich einen Metallbaulehrer gemacht.
00:33:13: Ich wollte etwas handwerkliches.
00:33:16: Holz und Stoff sind zur Auswahl gestanden, aber die Metalle waren am meisten fasziniert.
00:33:22: Einfach von der Eigenschaft ... dass es so ganz hart ist.
00:33:26: Und gleich kannst du's wie zum Fliesen bringen und zusammen schmelzen oder durchschweißen.
00:33:40: Ja, da bin ich sehr froh, dass ich das wissen habe.
00:33:46: Das kam auch durch die Steiner-Schule eigentlich, weil dann hast du den ganzen Werkunterricht und machst dann auch solche Sachen.
00:33:53: Dort haben wir geschmiedet und Kupfer getrieben.
00:33:57: Das hat mir am meisten gefallen.
00:34:01: Der Weib der Kraft dieser Werkstab, die eher sehr düster ist mit einer Essen und einem Ambassner.
00:34:10: Und das Holz finde ich auch wunderschön als Werkstoff, weil es halt auch etwas organisches und wärmeres und weicheres noch einmal hatte.
00:34:23: Aber es war irgendwie auch zu weich.
00:34:27: Genau!
00:34:36: Und dann war es aber eigentlich schon Ende dieser Lehre um die Neunzehnte.
00:34:41: Es war ein ziemlich heftiger Unfall, also auch der Unfall war nicht heftig, aber das Ergebnis davon war das schwerste Schläuterträmer.
00:34:53: Ich habe einfach im Schul-Sport einen Ball hier an den Kopf bekommen und sie haben mir dann so den Kopf zurückgeschlagen, also zurückgeschleudert.
00:35:06: Es war in den Lehrabschlussbrüffungen und eine sehr schwierige Situation.
00:35:13: Und es hat sich dann auf mein Nervensystem einen starken Ausbrech mit Panikzuständen im System, unglaublichen Schmerzen und ganz komische Symptome.
00:35:27: Ich war drei Monate ausgenockt, also weg vom Leben.
00:35:36: Das war eine riesige Initiation und hat mir den Weg geöffnet in die Welt von Trauma-Integration, somatischer Körperarbeit.
00:35:55: Die Mind-Body Connection, ganz fine strukturelle Arbeit, Ressourcen ... Ich hatte das auch glücklich und fand eine tolle Therapeute.
00:36:07: Viel Wetter!
00:36:08: Genau.
00:36:10: Wir müssen die noch vorbeiziehen.
00:36:14: Ja, warte mal.
00:36:16: Durch diesen Unfall habe ich mich dann eigentlich bei Yves Zwöllen oder nicht mit diesem Fall auseinander gesetzt also mit mir selber im Heilungsprozess.
00:36:28: Das war aber auch... Ja bestimmt, excusez.
00:36:31: ...neinzehn.
00:36:34: Genau.
00:36:35: Ja bist du jetzt so etwas... ...dreißig?
00:36:39: Ja, dreizehn Jahre ist das jetzt her genau.
00:36:43: Ziemlich genau sogar.
00:36:44: Jetzt im Mai zweitausend und dreizehn?
00:36:52: Ist das gewesen?
00:36:53: Auf jeden Fall ja.
00:37:01: Es stand dort... hat sich vieles auch neu orientiert.
00:37:07: Und mein Interesse steht natürlich auch so wie ein... entstanden oder geweckt worden an dieser ganzen Arbeit, weil ich gemerkt habe wie fein der Körper eigentlich ist und wie feine die Prozesse sind.
00:37:22: Wie man dort nur ankommt wenn wir halt so in diese Ruhe kommen und wie oft dass wir einfach so wie da drüber gehen auch die subtilen Sachen gar nicht zu können wahrnehmen.
00:37:35: Weil alles so schnell und so laut und so wild ist und das dürfen auch so sein.
00:37:41: Aber in diese Feinheit einzudauchen von meinem eigenen Körper und so, das Schlöderdramat auch zu heilen.
00:37:49: Auf der körperlichen und auf dem Nervensystemebene.
00:37:53: Das hat mir so viel Wertschätzung gegeben für ... Was soll ich sagen?
00:38:02: Ein Leben und die ganzen Prozesse.
00:38:06: Und eine Neugierfache, wow!
00:38:09: Ich möchte das irgendwie verstehen.
00:38:13: Was das ist.
00:38:15: Weil ich jedes Mal wieder so fasziniert bin, ab meinem Körper und wie er es dann gemacht hat mit der richtigen Hilfestellung von meinem damaligen Therapeuten.
00:38:27: Ich gehe heute immer noch an Mix zu ihm aber natürlich nicht mehr so oft.
00:38:32: Aber es ist jedes Mal auch wieder schön.
00:38:37: Und also bin ich auf den Weg gekommen vom Trauma ... Integration über eine sehr feine, subtile Art.
00:38:49: Ohne wieder das Ganze zu durchleben und wieder aufzuholen und in so kathartische Zustände vor Release zu gehen sondern einfach sehr organisch und sehr finn dort zu schaffen was auch ein Spiegel war von meinem ganzen bisherigen Leben mit dieser Feinheit in Beziehung von den etwas unsichtbaren Ebenen.
00:39:17: Ja, genau.
00:39:25: Hast du vielleicht auch den True und so schon wie das Leben lang dazugehend gehabt?
00:39:32: Deswegen geht es zu anderen Ebenien auch so ... Oder ist das mehr cool?
00:39:36: oder wie war das?
00:39:40: Ich glaube ... Also ich würde jetzt auch sagen, dass es eine kleine Wesenssache bei mir ist, also dass ich vom Wesen her einfach schon sehr achtsam und sorgfältig bin oder sehr ein gutes Gespür für so eine ganz fine subtile Schifte, die passieren.
00:40:04: Wenn es auch schon in einer Kreise ist und einen Menschen fühlt sich ausgeschlossen oder nicht so inkludiert ... Das sind Sachen, die ich oft gesehen habe.
00:40:17: Dann habe ich gemerkt, dass man vielleicht noch etwas bräuchten muss.
00:40:21: Es ist einfach so eine Sache gefallen, dass ich auch erzogen wurde.
00:40:30: Wenn ich das sehe, meine Schwester ist auch ganz anders.
00:40:32: Sie ist auch so gefältig.
00:40:33: Aber sie hat den anderen Augenmerk auf das und ... Ich glaube es ist eine Mischung aus, was einfach in mir so mitkommt.
00:40:45: Und natürlich dann durch die Schule plus dann halt durch diese Erfahrung.
00:40:51: Ist das dann wie einfach so reinkommen?
00:40:57: Hat sich noch mehr differenziert?
00:41:11: Wie ist das nachher gekommen?
00:41:12: Du hast es zuerst für dich selbst angewendet.
00:41:16: Und wenn du ... Ich habe dir vorhin schon die Frage gestellt und ich sagte, nein, sag es noch nicht!
00:41:23: Sie fragen in diesem Podcast.
00:41:26: Wie lange machst du das mit den Leuten?
00:41:29: Und wie ist es dazu gekommen?
00:41:33: Genau, ich war dann mit Anfangszwanzig.
00:41:40: Wie alt war ich dort?
00:41:46: Ich hatte dann eigentlich mit der Ausbildung in dieser Methode angefangen.
00:41:52: Jetzt hat sich dann einfach so agiert, meine damalige Therapeute hat den Lehrer, die damals auch die eine Ausbildung gemacht hat auf Basel geholt für eine dreijährige Weiterbildung und er sagte, ich mache das jetzt auch und so.
00:42:08: Sie wollte es ja gar nicht, weil ich parallel ... Ich habe die Metallbau leer abgeschlossen, das konnte ich dann abschliessen.
00:42:16: Trotzdem umfallen und dann wusste ich aber, dass ich etwas anderes machen muss, weil der Körper noch nicht so weit war, sondern in der Wegstatt zu arbeiten.
00:42:26: Dann habe ich Metallbaukonstrukteurin und Projektleiterin gelehrt zusätzlich vor zwei Jahren und bin dann eigentlich voll in diese Richtung.
00:42:35: Und ich dachte zuerst an, es sei jetzt ... Das ist jetzt der Weg und das ist der nächste Schritt, auf den Karrieren zu leitern.
00:42:45: Und nebenbei dann aber plötzlich kam es an, da gibt's die Möglichkeit, diese Ausbildung zu machen.
00:42:52: Dann teilen mir rationale Teile wie weggetränkt.
00:42:55: Irgendwann dachte ich, ich mache sie einfach mal.
00:42:58: So ohne eigentlich ... Also einfach so für mich ja.
00:43:02: Und das habe ich dann gemacht drei Jahre.
00:43:07: Und eigentlich schon nach dem ... Nach einem Jahr kam eine Veränderung, in der ich gemerkt habe, dass ich etwas neue Formen in meinem Leben muss.
00:43:21: Das war dann der Punkt, an dem ich meinen Carder-Job und meine Stelle als Projektleiterin im Fenster- und Fassadenbau gegründet habe, meine Wohnung gegründen habe und in den Berg gezogen bin und in einem Hotel geschafft habe.
00:43:36: Mit einer Freundin, die ich an dieser Ausbildung kennengelernt habe.
00:43:40: Die Methode heisst Organic Intelligence von jemanden, der es interessiert.
00:43:50: Zum Wissen darstellen habe ich diese Ausbildung gemacht und dann noch Reiki gemacht und Fussreflex ohne Massage und verschiedene andere Sachen.
00:44:00: Man kann einfach so viel bildet und meine spirituelle ... Ich war immer sehr interessiert bei anderen.
00:44:06: Nordische Mythologie, das ist mit den Sechzehnen schon so gekommen.
00:44:12: Ja, er hat einfach auch immer viel nebenbei gemacht und ... Ich muss sagen es war wie eine Weg von Ausbildung und Jobleben.
00:44:22: Es ist so nebeneinander gelaufen aber ich bin immer vor der einen Rolle in die anderen ein bisschen rein.
00:44:33: Und jetzt sind sie über die Jahre ganz organisch, davon zusammen.
00:44:41: und dann habe ich insgesamt sechs Jahre Ausbildung gemacht.
00:44:45: Ich hatte immer noch die weiterführende Krühe gemacht, und irgendwann habe ich angefangen.
00:44:51: Selbstständig bin ich jetzt seit ... Was ist das jetzt?
00:44:56: Seit dem Zweiundzwanzig.
00:44:58: Genau, auch im fünften Jahr.
00:45:02: Das ist voll selbstständig!
00:45:03: Jetzt ist es momentan.
00:45:04: Ja.
00:45:05: Am Anfang nicht gerade, da hatte ich noch eine Abentschöpfung.
00:45:11: Vor fünf bis sechs Jahren habe ich langsam angefangen, um zu proben.
00:45:18: Mit Freunden und mit ... Was ist das?
00:45:21: Ein Regenwurm.
00:45:23: Ich sagte mal, dass es so weg war.
00:45:44: Genau, vor fünf Jahren habe mich wirklich angefangen.
00:45:53: Es gab mehrere Impulse, die ich merkte, Das ist der Moment, um mich selbstständig zu machen.
00:46:04: Und dann ist es wieder so ... Nein, noch nicht!
00:46:09: Irgendwann war es einfach soweit.
00:46:11: Seitdem haben sich auch sehr viele das natürlich immer noch verändert.
00:46:18: In meinem eigenen Prozess, mit meiner eigenen Arbeit, die ich für mich mache und wo ich auch noch tiefer in dem schamanischen Feld bin in die Verbindung mit den Pflanzen.
00:46:32: Das hat sich dann so ganz organisch verweben, aber auch mit der Erkenntnis war es eigentlich schon immer hier.
00:46:41: Die Ausbildung, die ich gemacht habe in diesem Organic Intelligence, wie der Name schon sagt, geht um diese organische Intelligenz und um das Erkennen von Muster- und Zusammenhängen auf der Ebene der Biologie aufgrund oder anhand der Gesetzes- oder die Prinzipien von den Fraktalen, was Mathematik und Geometrie sind.
00:47:15: Aufgrund der Chaostheorie und Komplexität zur Wissenschaft kann das Verständnis oder den Zugang auch wieder auf eine sehr rationale Ebene Das Erkennen, wie die Zyklen laufen.
00:47:36: Es ist spannend auch, dass es wieder überlagert mit der Steiner-Schule und einfach mit dem Einbundensein in den Gartenarbeten, wo du unweigerlich diese Zeit zyklen, einfach mitbekommst, ob du deshalb bewusst bist oder nicht?
00:47:50: Also ... das kommt unweigernlich, musst du einfach ... Genau!
00:47:57: Und durch hier setzt sich dann, wie so die Welt einem Tier von mit den Pflanzen, die Connection gehen und das dann wie verbinden mit dem Prozess von den Menschen, die zu mir kommen.
00:48:16: Genau.
00:48:21: Ja.
00:48:23: Und du hast angefangen mit ein-zu-eins Coachings oder Workshops?
00:48:31: Oder wie hast du hier angefangen?
00:48:33: Genau.
00:48:34: Am Anfang habe ich eigentlich angefangen damit damals noch auch Fussreflexzonenmassage Mit den Organic Intelligence oder kurz OI Sessions.
00:48:50: So Gesprächs-Sessions, genau und äh ... Ja, aber das ist halt irgendwie auch irgendwie so ... Am Anfang habe ich immer gemerkt, dass irgendetwas fehlt noch.
00:49:01: Ähm, ich habe dann auch so gemerkt eigentlich möchte ich gar nicht einfach so klassisch eine Praxis haben und vom Morgen bis zu oben nur Leute empfangen Und so, das habe ich dann auch gemerkt.
00:49:14: Es ist irgendwie noch mehr oder anders.
00:49:18: Ich habe dann auch bei einem Gastro-Geschäft zum Geld verdienen und bin gut zu putzen, mit Menschen.
00:49:26: Das habe ich jetzt einfach mega gut gemacht.
00:49:31: Einfach das körperliche.
00:49:32: Und ich war immer noch in der Gärtnerei am Goetheanum.
00:49:37: Genau, das ist eigentlich seit sechs Jahren in meinem Leben ... auch durch die Steiner-Schule.
00:49:43: Wenn ich so anwähre, ist es der Rudolf Steiner und dann habe ich mich damit voneinander setzen müssen.
00:49:49: Und dann kam dieser Punkt, wo ich gemerkt habe, dass Landwirtschaft eigentlich die Basis ist vor allem... Also wenn ich nicht weiss wie ich mein Essen anbaue, muss er ein paar andere schwitzen und für mich machen.
00:50:13: Das passiert ja auch bei uns.
00:50:17: Wir können nur das machen, was wir tun.
00:50:19: Und nicht selber bauen müssen, weil es etwas anderes für uns macht und wir in den Laden gehen können und das Essen kaufen können.
00:50:30: Nach dem Jahr, als ich an den Bergen war, ist das dann durch die Nähe mit der Landwirtschaft dort... Ist das dann plötzlich so ganz klar gewesen?
00:50:42: So bin ich in die Gärtnerei am Goetheanum gekommen.
00:50:46: Und bis in diese biodynamische Landwirtschaft eintaucht ... Praktisch durch das Erleben, einfach durchs Machen.
00:50:55: Und ja... Das ist jetzt auch immer noch ein wichtiger Teil.
00:50:59: Ich kann es nur nicht so ganz in meine Selbstständigkeit oder in mein Wirken eingeweppt, wie ich es gerne würde.
00:51:08: So, Zettelmucke!
00:51:16: Aber es ist... Also, ich habe mich so erkannt dort wo ich in die Landwirtschaft eindacht bin dass das eigentlich für mich auf eine Art die höchste Form von Spiritualität ist eigentlich wieder in das Simplen zurückzukommen.
00:51:35: Es gibt auch dieses buddhistische Sprichwort von Job, Job Wood Carry Water oder wie es jetzt geht so carry water chap der Wood.
00:51:48: also wirklich das Wasser tragen, das Holz spalten, das Feuer machen und dann wiederholt sich einfach die Einfachheit Durch den Erdenvitmen.
00:52:01: und Essen sind auch Pflanzen.
00:52:05: Und so wie ein Fundament herstellen und dann schauen, was kommt dann?
00:52:13: Ja ... Ich dachte immer, es geht bei den Nennen.
00:52:30: Ja!
00:52:30: Als ich mal Hunger hatte, war es so härtig.
00:52:35: Machen wir wieder einmal einen.
00:52:39: Das ist schön.
00:52:40: Süß.
00:52:49: Du merkst, es ist irgendwie gar nicht.
00:52:52: Ich finde es immer wieder spannend selber meine Geschichte zu erzählen und denke dann habe ich gesagt, dass ich jetzt zwei, drei sein kann.
00:52:59: Es sind so viele Stationen und ich hatte noch nie einmal alle erwähnt, weisst du?
00:53:03: Also das Gefühl die letzten Jahre ist sehr viel Ruhe auch reinkommen.
00:53:09: Wir haben so grosse Schiffe und Verwendungen mit was ich mache und so... All diese Stationen, die ich bis jetzt so besucht habe, sind mir sehr wichtig.
00:53:27: Und merke ich, das möchte ich nicht missen für den Prozess der Selbstständigkeit, was sich auch immer noch ganz vieles wandelt und wo ich merke, es ist ein mega-künstlerischer Prozess für mich oder?
00:53:41: Es ist nicht so, dass ich sage, ich mache jetzt das und das mache ich jetzt bis ihr pensioniert bewegt oder ich baue mir so einen klassischen ... sondern ich habe immer wieder einfach ... wie?
00:53:53: Ich kann jetzt sagen, ein Projekt.
00:53:58: Räume eigentlich, die sich formen mit dem Zyklus der Natur und den Pflanzen.
00:54:05: Jetzt kommt dann die Rose.
00:54:06: Das ist für mich so eine mega wichtige Punkt im Jahr, diese Arbeit mit der Rose wenn sie hier ist oder mit dem Hollunder, wenn es da ist.
00:54:17: Später kommen die ganzen Mitsummerkrüter, der Beifuss und die Johannes-Kruth.
00:54:23: Und die Münzen... ...und die Schaufgarbe.
00:54:30: Und und und die Linden!
00:54:34: Wie arbeitest du damit?
00:54:35: Ich bin sehr begehrtnerisch auch.
00:54:42: Sehr, sehr pragmatisch und einfach so irdisch, sagen Sie mal.
00:54:47: dass ich sie in einerseits den Heim oder in der Gartenerei arbeiten kann.
00:54:57: Ich bin selbstständig und gehe einmal in die Gartenerei, um auf eine freiwillige Ebene zu schaffen.
00:55:04: Ich darf mein Gemüse mit heim nehmen und heilpflanzen je nachdem.
00:55:08: Auf jeden Fall arbeite ich jetzt mit der Rose.
00:55:11: Ich freue mich schon darauf, sie dann zu sammeln und zu rochen.
00:55:16: Und einfach meinen eigenen Teevorrot ... Das Haar und Tinkturen zu machen.
00:55:24: Natürlich auch Tee für die Zeremonienzahn.
00:55:30: Verschiedene Formen von Weiterverarbeitung oder zum Räucheren... ...mit rosen Reuchen?
00:55:36: Ja, ich tue sie auch rauchend an mich, sind da Pfeifen.
00:55:39: Krass!
00:55:39: Es ist auch mega schön.
00:55:44: Oder meine rituelle Beete, die ich auch anbiete.
00:55:49: Genau.
00:55:51: Und einfach auch so ein... Also schon alleine hat dieser Prozess, also der Haar, eine Duftrose, die sehr schön ist und hier zum Beispiel den Rosenbogen hergestellt aus Metall.
00:56:07: Das Bogen- und Zusammengeschweiß, was auch aus einem ganzen schönen und wichtigen Prozess war, ich mache nicht nur etwas Arten und Medizin aus dem, sondern wie kann ich mich darum kümmern?
00:56:25: Auf eine sehr vielschichtige Ebene.
00:56:30: In diesem Bezug geht es mit den Pflanzen auch.
00:56:33: Jetzt habe ich ihnen diese Rosenbogen gegeben und jetzt kann sie sich da drin halten, um zu schauen wie das weitergeht.
00:56:43: Wie gefällt das?
00:56:46: Für mich ist das immer ... Pflanzen sind Pilze für mich wie ... Wie die Personen?
00:56:53: Wenn ich jetzt das Bäumele, das hier steht ... Ja, einfach so die ganze Zeit.
00:56:56: Das ist ein kleines Sitzgarnis.
00:56:59: Das hat für mich eine Persönlichkeit.
00:57:01: Es ist ein Wesen, wie es dort steht und wir sitzen auf der Pflanze.
00:57:10: Das Bewusstsein können nur mir dazu schreiben, wie wir es wahrnehmen.
00:57:17: Die Pflanzen haben auch ein Bewusstsein aber es ist ... viel mehr im reaktiven, instinktiven.
00:57:23: Und nicht in diesem ... Sie haben kein Ich-Bewusstsein.
00:57:28: Sie haben ja auch keine Seele, sondern sie sind umsehlt.
00:57:31: Das Tier hat dann ... Genau, das merkt man eben an den Insekten.
00:57:36: oder was dann... Gerade die Blüte ist eigentlich das, was am nächsten ins Astrale eingeht, also ins Beseelte, das sich mit dem Kosmischen verbindet.
00:57:48: Das ist jetzt übrigens ... z.B.
00:57:50: auch das Prinzip vom Steiner, also die Leer und der Pflanzen.
00:57:55: Und so sagt man, eine Pflanze ist umsehlt ... Die Pflanzen verschenken sich eigentlich.
00:58:12: Sie sind einfach da.
00:58:14: Sie können sich nicht fortbewegen.
00:58:18: Und sie sind eigentlich puri... Sie sind purst leucht, also schon allein durch den Prozess der Fotosynthese.
00:58:27: Sind sie purst verstofflich zu verkörperndes Licht?
00:58:33: Wo uns nähert ... Sie gehen uns eigentlich wärmig und leben vom Geh von seinem Sauerstoff.
00:58:46: Ja genau, sie gehen ins Sauerstopf und das ist so.
00:58:52: das aber ebenso die ... Das Wesen zu erkennen in einer Pflanze und die Signaturen.
00:58:59: Und die Perfektionen einfach?
00:59:13: Ja.
00:59:14: Zu deiner Frage nochmal, dass ich sie gerne Tee aus der Pflanzen mache oder sie räuchern oder rauchen durch den Pfeifen.
00:59:28: Oder ich mache Öl daraus oder eine Betinktour.
00:59:34: Wenn Menschen zu mir kommen im Sessions dann ... Zeichnet sich je nachdem recht schnell mal ab.
00:59:39: Es wäre jetzt wichtig, dass du mit dieser Pflanze zusammen schaffst und dann sag ich ja, wofür du jetzt einfach ... Du gehst ins Krüterhäusel in Basel, haben so eine tolle Lade, die sehr viele Pflanzen hat.
00:59:53: Und wenn es nicht selber geht, dann habe ich gute Bezugsquelle, die ich angebe.
00:59:58: Dann trinkst du jeden Tag ein Tee oder tust dich vor allem auch so mit dem Bild von den Pflanzen verbinden.
01:00:08: und in meinen schamanischen Reisen mit den Spirits der Pflanze geht es auch immer darum müssen zu spüren, wie diese Pflanzen in mir oder Pilz sind.
01:00:19: Wie fühlt sich das an wenn ich selber zum Beispiel zur Rose werde?
01:00:25: Was ist das für eine Kraft?
01:00:27: oder was macht sie mit mir, wenn ich direkt mit ihnen in Verbindung gehe über einen Duft oder wenn ich unter einem Lindebaum sitze?
01:00:37: Das sind die Ebenen oder auch vom Seelischen, vom Fühlen und vom Sinnlichen.
01:00:45: Und nicht nur ... Es war diese Wirkung fitotherapeutisch.
01:00:49: Darum nehmen wir das jetzt an.
01:00:53: Was regt es dir an?
01:00:55: Was ist für eine Beziehung?
01:00:58: Das ist am Schluss Kommunikation- und Beziehungsarbeit.
01:01:01: Nicht einfach Wissen, sondern wirklich auch ... etwas ganz individuelles von Mensch zu Mensch, ganz eigen und wie die Sprache Lärm von den Pflanzen.
01:01:20: Wie bist du?
01:01:21: Du schaffst ja auch mit dem Menschen ein Bild.
01:01:26: Genau.
01:01:27: Wie ... Bist du näher so oft da gekommen?
01:01:30: Oder vielleicht auch wieder zuerst für dich selber, wie du das bekommst und dass er jetzt den Menschen begleitet ist?
01:01:36: Mhm, mhm.
01:01:40: Also ... Das geht auch Hand in Hand mit den Pflanzen.
01:01:50: Durch das Interesse oder die Öffnung, die da war von den Pflanzen ist dann auch irgendwie ... Wieso hat sich dort so ein Feilduft auf diesen Sacred Medicines gekannt?
01:02:04: Also der Nth-Ogenen, die mit uns etwas mehr machen, also die Rosen.
01:02:11: Und für mich war es auch immer so, dass sie nie.
01:02:15: Ich war nie so die, die dann gefunden hat.
01:02:17: Aber das muss ich jetzt machen, damit ich es gemacht habe.
01:02:22: Hat's dich begriffen?
01:02:23: Ja und alle Pflanzen, die heute bei mir sind, sie haben mich irgendwie gefunden oder sind einfach in meiner Kindheit sehr wichtig.
01:02:32: Zum Beispiel die Königskerzen auch ... Ist das ein Bild?
01:02:36: Die Königskerze ist eine Pflanze.
01:02:41: Ah!
01:02:41: Entschuldigung.
01:02:44: Ich komme gerade zu den Pilzen.
01:02:45: Das gesamte Weg war immer so, dass ich mir überlegt habe, das finde ich cool und möchte ihn machen.
01:02:56: Es ist irgendwie gekommen und es war dann immer mehr da und dann ... Moment stopp!
01:03:03: Da ist irgendetwas, was einfach immer wieder kommt, wie er immer begegnet.
01:03:08: Ist gut?
01:03:08: Kannst du verstanden?
01:03:11: Nimm mich jetzt euch an.
01:03:14: Und so war es auch mit den Pilzen, also zuerst mit den ... mit den Ninjas.
01:03:21: Also sowieso nicht die Kinder vom Wald.
01:03:26: Das ist jetzt gerade eine Mucke gewesen.
01:03:29: Genau, also wirklich diese heiligen Pilze, die bei uns ja auch auf der Wiesenwappe waren.
01:03:34: Mhm.
01:03:35: Du wirst dir sie selber öffnen?
01:03:38: Auch, aber weniger, weil's einfach ein Riesenaufwand ist.
01:03:41: Also da hab ich andere ... Das war für mich ein Calling.
01:03:56: Ich habe einen Freund, den ich weiss.
01:03:59: Er ist auch so schamanisch unterwegs mit ihnen und kann dann einfach sagen ... Hey!
01:04:06: Ich würde gerne mal eine Reise mit dir zusammen machen.
01:04:12: Dann haben wir das gemacht und es war sehr unspektakulär und doch mega die Offenbarung gewesen.
01:04:21: Und dort war es irgendwie so klar, das ist meine Medizin.
01:04:27: Und dann durch meine weitere schamanische Arbeit ... Ich hatte es im Jahr-Zweil-Zwanzig in eine Dieta gemacht.
01:04:37: Das ist eine traditionelle Schamanische Tradition, die aus dem Amazonas kommt mit dem Prinzip, dass man eine Pflanze dietiert.
01:04:46: Also Dieta sagt das eigentlich schon,
01:04:52: d.h.,
01:04:52: du tust ... Du wirst als Käse rein, du bist sehr ... Du isst sehr simpel.
01:04:57: Also kein Öl, keinen Salz, keinen Zucker, keine scharfige Würze.
01:05:02: Eigentlich nur noch einfach gekochtes Getreiden und gekochte Gemüse und gekochte Früchte.
01:05:07: Und das sind halt auch sehr simple und nicht so viel für die Menge her.
01:05:15: Kein Input von aussen, kein Ausdusch mit anderen.
01:05:21: Also wirklich sehr im Rückzug.
01:05:22: Und dann schaffst du eben noch mit Sacred Medicines, das ist natürlich im Tummel ganz klar, meistens die Lianen, Schlangenmedizin und Aya ... Die Dieta war auch mit den Ninos, mit den Pilzen.
01:05:42: Ich habe dort Königskerzen, also diese Pflanzen.
01:05:49: Und Dörr kam dann wie auch der andere grosse heimische Pilz unserer Königin von den Wäldern.
01:05:59: Er hat sich dort noch gezeigt und ist an meiner Seite.
01:06:19: Die zwei Pilze haben mich gefunden, sie hat sich abzeichnet ... Das sind dann einfach klare Visionen von Arbeiten, die ich mitnehmen mache.
01:06:36: Wie kann ich auch teilweise sehr klare Anweisungen... ...von Eid al-Grad?
01:06:43: Ja!
01:06:44: Also gerade vor der Königin des Waldes ist es sehr speziell bezieht.
01:06:54: Das ist einfach so mega emotional.
01:06:58: Meine Hauptmedizin eigentlich, wenn ich mittlerweile auch erkennen darf, dass sie schon immer noch Liebe ... Jetzt hat sie direkt mit ihr zu arbeiten.
01:07:12: Aber wenn ich mich mittlerweile auch erkenne und auch gespiegelt bekomme von Menschen, die diese Arbeit mit ihnen kennen und sie ... Das ist ja so in mir, dass es die physische Verbindung mit der Substanz an sich eigentlich fast gar nicht braucht, sondern ich wie zu ihrer Worte bin!
01:07:30: Und das einfach durch mich durch und in alles was ich mache und die Medizin.
01:07:37: Und das ist auch, finde ich, ein ganz wichtiger Aspekt dieser ganzen Thematik von Pflanzenmedizin oder Pilzmedizin und Sacred Medicines oder eben der Zeremoniearbeit.
01:07:52: Dass es wichtig ist sich damit zu verbinden auf der physischen Ebene aber dass es eben auch am Schluss um eine gewisse Nachhaltigkeit geht überwinden auch von einer physischen Ebene und wie die Teachings dort kommen, auf der seelisch- und geistigen Ebene kristallisieren und zu verkörpern.
01:08:19: Und wie auch so den Zugriff darauf zu bekommen.
01:08:22: Es ist einfach ein Erweiteren dieser Medizin.
01:08:39: Oder ich glaube es geht ja näher darum... wenn wir in den veränderten Bewusstseinzustand sind.
01:08:45: Und eben, wie gewisse Visionen überkommen oder irgendwie auch... Ich sage jetzt mal gesehen, wer man noch ist und was möglich ist.
01:08:55: Oder es geht ja immer darum, dass wir das im Alltagsbewusstsein integrieren auf ein Körper und unser Leben erlauben.
01:09:07: Ich weiss nicht, wie es um den Brei redet.
01:09:10: Dass das alles so ist, weil ich schon gemerkt habe ... Legal ist es!
01:09:15: Vielleicht tun wir uns die Beipsen oder was auch immer besser.
01:09:20: Aber jetzt zum Beispiel gibt es ja immer mehr Leute, die Ayahuas gehen können und wollen das aber irgendwie eine Zwanzigmal machen.
01:09:30: Und wenn du in dein Leben schaust, hat sich noch nicht viel verändert.
01:09:33: Also wahrscheinlich gibt es einen schon darum?
01:09:36: oder zum Beispiel viele Leute.
01:09:38: Ich habe erst mit jemandem geredet, der zwei Nahtoderfahrungen hatte und sie hat mir ihr Leben massiv verändert nach den Nahtodorfahrungen.
01:09:49: Das geht ja vielmehr so und ich glaube wir dürfen schon lernen, ob die Sachen wirklich im Leben zu integrieren sind.
01:09:57: Ist das auch etwas, was du mit deinen Menschen einmal machst?
01:10:01: Man kann nicht mehr vorstellen.
01:10:02: aber wenn Sie eigentlich fragen Wie gelingt es in uns die Sachen, die wir sehen und empfehlen?
01:10:08: Man erweckt auch das Verkörper.
01:10:14: Ja... Das ist eine sehr grosse Frage.
01:10:21: Ich beschäftige mich viel mit dem.
01:10:22: Es ist mir wichtig durch den ganzen Wärmedegang, wie ich in diese Welt komme, von Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität.
01:10:32: Durch sehr viel Feinheit und Subtilie Begleitung von dem, was hier ist.
01:10:37: Und nicht durch irgendwelche Panzer, Bulldosen oder ins Trauma stechen und alles führen holen, was ja oft in gewissen indigene schamanischen Kulturen z.B.
01:10:52: dann einfach so gemacht wird.
01:10:54: Also dort fehlt eine gewisse Feinheit, die jetzt auch in der westlichen Welt wie wir hier leben braucht weil wir so weit entfernt sind von der Natur, dass wir die Rohheit und die Gewalt, welche gewisse Medizin mit sich bringt, zuerst einmal irgendwie überhaupt einordnen können.
01:11:26: Ich denke es ist auch etwas individuelles.
01:11:32: Es gibt verschiedene Aspekte oder es gibt den Aspekt für sich mit dieser Medizin ... Natur zur Verfügung gestellt zu verbinden.
01:11:51: Ich bin fest davon überzeugt, dass wir unglaublich viel lernen können von all diesen Medizins, die hier sind.
01:11:58: Aber das heisst nicht, dass alle für uns sind.
01:12:01: Es gibt ja so viele verschiedene.
01:12:04: Jeden Kontinent hat eigentlich seine ganz spezifischen Pflanzen und Pilze oder auch Tiere ... Frösche oder Krote unten, die unglaublich viel Potenzial oder Bewusstsein bereitstellen.
01:12:29: Und heutzutage ist es immer wichtig ... Das mache ich auch mit den Leuten, die zu mir kommen und sich abschätzen, wo steht diese Person?
01:12:39: Woher kommt so das Calling?
01:12:42: sich mit diesem zu verbinden, ist es ein Gefühl von?
01:12:45: ich muss das jetzt auch einfach mal gemacht haben.
01:12:50: Oder ist es wirklich so eine ... Wenn ich das bei mir eben auch immer wahrgenommen habe, einfach so ein Wissen irgendwie davon... Das ist jetzt dran.
01:12:58: So einen Ruf?
01:12:59: Ja!
01:13:00: Es ist wie eine Intuition, es ist wie ein Wissens, wo du nicht weisst, woher es kommt aber du weisst was hier ist und ich denke dass sind Zeichen oder Verbindungen, Synchronitäten und solche Gände, die uns gewisse Pflanzen oder Pilze ganz klar rufen können.
01:13:19: Das heisst nicht immer, dass wir nachgehen müssen.
01:13:23: Ich hatte zum Beispiel auch den Ruf der Aya stark.
01:13:28: Und bis jetzt gab es sich keine Möglichkeiten.
01:13:31: Für mich ist wichtig zu abschätzen, was der richtige Raum ist.
01:13:36: Was ich möchte wie auf dem Moment warten ... was sich etwas ergibt und wie richtig es ist, dass man auch nicht das nächste Besten macht oder etwas überstürzt.
01:13:50: Oder irgendwie auch gierig wird in einer Form von.
01:13:54: ich möchte jetzt einfach den nächsten Kick haben.
01:14:00: Weil oft sind wir gerade im spirituellen Kreisen, dass wir gewisse so bewusst sind soweit an diese Erfahrungen.
01:14:12: mit Breathwork oder mit Pflanzen, Pilzen und was auch immer.
01:14:21: Dass es einfach das nächste Heim ist oder der nächste Kick, den man jagt.
01:14:27: Das finde ich ein wichtiger Punkt, dass man einfach acht zusammen mit sich selbst sein darf.
01:14:37: Und dann ... Auf der anderen Seite bin ich aber schon jemandem, bei dem es irgendwie jedem ... Ich empfehle es einfach jeder mit den Pilzen.
01:14:47: Weil es auch einfach am Schluss eine Begegnung mit sich selber ist auf einer Ebene, die ich unglaublich wichtig finde.
01:15:00: Und gleich gibt es Menschen, denen ich ganz klar sage, das macht jetzt keinen Sinn.
01:15:05: Also ich würde es für jeden empfehlen, aber ich sehe ganz klar... Es gibt Menschen, die einen Punkt in ihrem Leben, in ihrer Geschichte und vor allem mit viel Dunkelheit und Trauma und dieser Regulation was die absolut schlechteste Idee wäre, zu sagen du gehst jetzt in so einen Raum rein.
01:15:26: Und dort gibt es aber dann die Möglichkeit und das ist das, was ich mega gerne mache mit sich auf andere Wege mit der Medizin zu verbinden.
01:15:38: also es ist ja nicht schwarz und weiß sondern es gibt die Möglichkeit sich im alltäglichen also täglich im Mikrodosierium etwas zu verbünden Und das ist etwas, was immer mehr kommen wird.
01:15:52: Was ich auch sehr gerne mache und so dann zum Beispiel auch an der Weg geabnet werden zu sagen, jetzt kann man wie auch den Raum öffnen für eine intensivere Erfahrung, weil andere Kapazität hier ist.
01:16:07: Ein kleines Fundament.
01:16:09: Genau, ein Fundament!
01:16:09: Ich denke schon, man muss already sein.
01:16:13: Aber wie wir vorhin beim Herlaufen hier Ohei geredet haben, dass wir nicht mit allen arbeiten würden ... Ich habe das Gefühl, je nachdem an welchem Punkt man steht.
01:16:27: Ja, ja... Schwierig!
01:16:29: Ich hatte eine Frau im Podcast, eine wundervolle Frau, die auch so Retreats macht und mit verschiedensten Substanzen.
01:16:40: Sie sagte, sie würde es wie jedem empfehlen.
01:16:42: Dort war ich ihnen auch so.
01:16:44: oder ist es ein bisschen schmal gerade?
01:16:47: Was meinst du?
01:16:53: Das, was ich weiss und mitnehme ... Das ist nicht nur eine individuelle Erfahrung.
01:16:59: Es ist ein Wissen, das uns öffnet.
01:17:04: Das ist etwas, was mir für jede Person wünscht.
01:17:08: Ich weiss auch, es gibt so einen blöden Spruch.
01:17:10: Aber die Menschen, die unsere Welt regieren, haben noch nie mit Pilz geschafft.
01:17:15: Und die Menschen wissen schon mal, warum das Problem ist.
01:17:19: Hast du das Gefühl, sie haben noch nie ... Ist es ein bisschen platonisch ausgedruckt?
01:17:25: Ja.
01:17:25: Aber es geht so etwas ums ... Bis dann würde ich es mal gut tun!
01:17:30: Am Schluss ist aber auch einfach die Verbindung mit der Natur und sich selber unweigern, wo man das mit sich bringt.
01:17:40: Ich erlebe mich in den Bergen, bevor ich mit Pflanzen und Pilzen so geschafft habe... sind zum Beispiel die Berge und immer noch eine mega Medizin für mich.
01:17:51: Als ich in den Bergen ging, spielte ich so einen Ehrfurcht und so einen D-Mut in mir.
01:17:58: Ich war durchgespielt worden und alle meine Probleme waren weg.
01:18:03: Ich stand in dieser Berglandschaft und dachte, was haben wir eigentlich das Gefühl, wer wir sind?
01:18:11: Man ist vergessen.
01:18:13: Ja!
01:18:13: Und einfach diese Gewalt und die Naturkraft ... Ich dachte, da müssen alle Politiker einmal an der Welt gehen.
01:18:24: Aber das heisst ja nicht, dass sie es wegen dem empfangen können oder extrahieren oder die Medizin spüren.
01:18:33: Es braucht dann auch noch den Zugang dazu, damit man sich öffnen kann und annehmen kann.
01:18:40: Und in Alltag mitnehmen ist am Schluss wirklich ... Also, um zu diesem zurückzukommen ... auf eine Art, wie diese Grösche aufgeht.
01:18:53: Und das braucht auch einfach etwas Wissen.
01:18:58: Es ist jetzt so ein Megahocus pocus und es braucht aber auch am Schluss Disziplin für sich selber.
01:19:06: Dass man halt nicht in so einem Raum geht zum Escapen und in einem einkapselnden Erlebnis ... Dann, dass er lebt und zurückgeht.
01:19:22: Und dann ist es aber irgendwie so konträr, dass man einfach alles wieder ganz anders macht.
01:19:27: Und jetzt gibt es einen Moment im Leben, wo das einfach dazugehört.
01:19:32: Irgendwo musst du mal wie anfohlen oder?
01:19:37: Und dann ... Aber wie ... Also dort gebe ich auch immer ganz viele Tools mit aus der ... also fürs Nervensystem für ... die Regulation und die Flexibilität für das ganz simple alltägliche Einbinden von wo kannst du dich im Präsent, im Jetzt verankern?
01:20:02: Wo kannst du in deine Wahrnehmung gehen über deinen Sinn.
01:20:10: Und so öffnen sich dann eben auch diese Welten der Wahrnehnung.
01:20:17: Sobald ich mal durch diese Tür in deinem Hirn durch eine gewisse Bewusstsein.
01:20:25: Wird das auch nicht so abstrakt im Alltag?
01:20:28: Das ist das, was ich dann wahrnehme.
01:20:31: Hast du ein paar Tipps zu tun, weil jetzt jemand zuschaut und denkt, vielleicht plant Medizin ist noch etwas als zum Beispiel der Atem oder ... Was kann man noch machen?
01:20:45: Wie manchmal?
01:20:46: Nein, es ist einfach so Nervensystem-Arbeit oder um wirklich bei sich anzukommen.
01:20:51: Oder eben bewusst sind sie Erweiterung oder einfach sich auf einer tieferen Ebene zu begegnen und so.
01:20:58: Was kann ich jetzt aber machen, was vielleicht zulässt du?
01:21:01: Vielleicht noch ein bisschen ... Weisst du, wie es nicht bei uns geht?
01:21:07: Aber wie kann man dann mal mit diesen Tonsummen eigentlich schon hier sagen?
01:21:12: Oder mit sich selber einfach anfangen?
01:21:15: Genau.
01:21:15: Also meine liebste Form von ... Sag jetzt mal... Ist nicht das Problem, der getroppte außen?
01:21:26: Ja, ist gut, machen wir kurz.
01:21:27: Lass sie!
01:21:31: Nein, ich versuche.
01:21:35: Genau also meine Liebsteform von Vorbereitung vom System führt auch so eine Reise oder zum Beispiel immer.
01:21:45: Das ist etwas, was man immer machen kann und die eben auch wie das sogenannte Default-Network unterbricht.
01:21:52: Also das Netz, das einfach so automatisch der Autopilot in uns, die einfach immer das genauso macht wie sie es immer macht.
01:22:02: Um das am besten durchzubrechen ohne jetzt irgendein grosser Aufwand gehe ich immer über sein Organ und zwar kannst du das z.B.
01:22:12: selber gerade mal ausprobieren.
01:22:14: Am schönsten ist es eigentlich auch in der Natur.
01:22:16: Wir können es jetzt gleich zusammen machen.
01:22:19: Und so kannst du jetzt einfach mal deine Augen wandern dort.
01:22:25: Sie wollen Anego.
01:22:27: Das ist eine ganz kleine Schrift, dass du nicht gerade Ane- oder Wildschahne schaust, sondern die Augen einfach freiläuscht.
01:22:36: Wo wollen sie Ane go?
01:22:39: Was möchten sie erkunden und wiegen also den ganzen Radius von einiesig Grad in den Augen selber und auch mit dem Kopf drehen, auskosten ... Und nehmen einfach nur Farben und Formen Licht und Schatten, wo du die Gedanken ein bisschen leislicher drehen, in den Hinterkopf rutschen.
01:23:09: Und wie soll die Bewertung auch abstellen?
01:23:12: Es geht nicht um schön oder nicht schön, sondern einfach nur um das, was jetzt ist.
01:23:25: Dann kannst gleichzeitig noch der Sinn dazu nehmen vom Hören.
01:23:32: Bei uns hast du gerade sehr viel Vogelgesang, Kinder, die man gehört.
01:23:44: Die Augen können nicht so frei wandern.
01:23:48: Wenn du die Ohren öffnest, lasst sie offen und fixierst einen Punkt.
01:23:55: Lass den Blick weichwerden und dann öffnisch mal den ganzen Raum um dich herum.
01:24:01: Drei Hundertsechzeig Grad.
01:24:05: Und spürst einfach wie du dir auch gar nicht musst ausstrecken nach etwasem sondern wie es einfach zu dir kommt.
01:24:16: Du auch orientiert wirst... ...und in diesem Ingen spürt natürlich Dein Körper, deine Schwerkraft.
01:24:29: Die Struktur von deinen Knochen und Muskeln.
01:24:37: Atem, die Wärme der Kleider auf deiner Haut.
01:24:47: Der Wind oder die Kühe für den Umgebung.
01:24:52: Oder die Zunnen, was auch immer gerade hier ist.
01:25:07: Und dann zum Beispiel diese Ebenen in den Vornamen mit reinbringen.
01:25:11: Suchst du jetzt mal etwas mit den Augen?
01:25:14: Ich habe gerade eine Neugierung gemacht.
01:25:20: Und dann betrachte ich, dass es egal ist was das ist und nicht einfach in seiner ganzen Zeit war.
01:25:29: Was hat es für eine Form?
01:25:33: Wie steht's in diesem Raum?
01:25:38: Was hat sie für eine Textur oder eine Oberfläche?
01:25:45: Und dann schau mal, was bewegt ihr in dir?
01:25:49: Was ist hier für eine Resonanz?
01:25:51: Also was entsteht auch zwischen deinem Herz und dann, was gerade betrachtet ist.
01:26:03: Man kann es vielleicht auch in dir finden oder ein Teil davon.
01:26:11: Es ist etwas Hartes, etwas Weiches, eine Form, eine Farbe ... Einfach so eine Qualität, die du ganz frei deine Assoziation schläfliessen darfst.
01:26:28: Das Bedeutung, das es in dir berührt hat.
01:26:39: Und denn da ... anehen und zu dir lassen, dich von diesem berühren lassen.
01:27:15: Und so merken wir auch immer wieder, dass wir eigentlich so viel am X verpassen, weil wir sehr im Denken sind oder in anderen Prozessen.
01:27:32: Dass man durch die Orientierung über den Sinn nach außen eine ganz schöne Verbindung mit uns selber kommen kann mit dieser Welt.
01:27:47: Und am Schluss ist es, gerade wenn wir in der Natur sind und die Natur anschauen, so Pflanzen, Räume, Steine, Pilze, Tiere, Elemente ... Es ist immer ein Spiegel von uns selber, weil das ist Biologie.
01:28:06: Es sind fragtale Muster, die in uns sind und im Aussen.
01:28:14: Die Perfektion, was man sieht in den Blüten einer Pflanze Es ist eine Perfektion, die auch in uns drin ist.
01:28:23: Und für mich ist der Arbeit mit den Pilzen genau das und noch mehr.
01:28:31: Also es öffnet uns genau diese Ebene.
01:28:37: Und offenbart aber wie ... Die ganzen Mysterien von diesem Universum, heilige Geometrie zusammenhängen.
01:28:47: Es tut wie noch mehr Schleier von unserem Wornen einfach lüften.
01:28:54: Weg nehmen!
01:28:57: Und es so erfahren wir natürlich auch uns selber auf einer tieferen Ebene.
01:29:01: Das ist das, was dann oft auch mit so angenommen ist.
01:29:06: Und dort ist der Punkt, wo sich entscheidet ... Ist jetzt der richtige Moment oder nicht?
01:29:12: Aber wenn man uns hingehen kann an Natur und an das, das hier ist und auch in Unsicht ohne Wertung, so wie wir das gerade eigentlich geübt haben, dann ist die purste Offenbarung einfach nur ein Geschenk von den Göttern oder der Natur, der Erde.
01:29:38: Das macht mich immer wieder so unglaublich dankbar.
01:29:46: Ja, dass wir überhaupt existieren dürfen.
01:29:49: Dass wir überhaupt sehen dürfen ist das Geschenke.
01:29:54: Mega!
01:29:56: Wie war es für dich?
01:30:01: Schön.
01:30:03: Meine Augen sind schon etwas schwer.
01:30:07: Ja, es ist sehr entspannt.
01:30:15: Es war noch spannend, weil ich merke, dass meine Brühe angeht und schlechter werden werde.
01:30:27: Darum bin ich erst am Post-Card Brühen anzulegen für die Tweete zu schauen.
01:30:35: Ich schaue sie einfach so.
01:30:39: Wenn ich rausgehe und weiss, dass ich nicht brauche, dann trainiere ich wieder weiter zu schauen.
01:30:46: Ich arbeite auch viel am Handy oder am Laptop wegen der Arbeit.
01:30:50: Und ich merke die beiden Brühen, die arbeiten so ... Es gibt jetzt negative Einflussfaktoren für meine Augen.
01:31:02: Das war ganz spannend.
01:31:03: Es geht etwas zur Schule aus zu schauen.
01:31:08: Es war schön, ja?
01:31:12: Merci.
01:31:13: Das ist schon so eine beruhigende Stimme.
01:31:16: Ja... Und eben wirklich die Wahrnehmung.
01:31:19: oder wenn man schaut, bewusst und lasst... Aber es gibt so viele verschiedene Grüschen hier.
01:31:30: Und einfach so viele Sachen.
01:31:33: Ja, das ist faszinierend!
01:31:35: Es wirkt so achtsam, sich zu achten.
01:31:38: Es ist so, und es ist so simpel.
01:31:45: Ich denke immer ... Was sagt das auch immer wieder?
01:31:47: Unsere Aufmerksamkeit.
01:31:51: Und wo die Ahnung geht, ist eigentlich unsere Macht.
01:31:55: Es ist mega pur!
01:31:57: Es ist der heilige Graal, in dem wir unsere Aufmerksamkeit ahnen.
01:32:03: Wenn man verstehen will, dass eine ganze Feine oder nicht eine Feine Die gezielte Ausrichtung unserer Aufmerksamkeit für nur ein paar Minuten, wie wir das gemacht haben.
01:32:19: Wie viel kann es in uns verändern?
01:32:23: Das ist ein kleiner Tropfen und je mehr wir kultivieren und fördern, desto mehr verändert sich etwas in uns.
01:32:35: eine finere Wahrnehmung für die Pflanzen, für die ganze Welt, wo es um uns ist.
01:32:49: Und so öffnen sich dann auch ... Für mich zumindest öffnet man sich ganz klar den hellen Sinn durch Beobachten und einfach auch innen lassen.
01:33:07: Ich öffne dafür und berühre davon, wie ich merke, was macht das mit mir?
01:33:12: Der Baum, der ansteht oder hier steht Für eine Medizin ist das ein Baumstumpf, der morgenschiff ist.
01:33:22: Aber auch wenn es ein eigenes Wesen hat oder so einen eigenen Charakter und ... Es ist so simpel.
01:33:33: Das ist das, was ich den Leuten immer mitgegeben habe, bevor ich sage, jetzt gehen wir!
01:33:40: Und mit weg und auch dort.
01:33:43: Aber es ist für mich immer so, wie ich meine Räume gestelle.
01:33:45: Ganz wichtig, dass wir auch nach innen gehen und nach inner reisen.
01:33:51: Aber dass man auch das mitnehmen, was hier ist oder dort kommt ... Das Staunen und das Wunder... Ja ja, das ist wirklich so.
01:34:03: das ... Man sieht die Welt wieder, wie ein Kind.
01:34:07: Das würde man zum ersten Mal sehen und das Wunder öffnen.
01:34:13: Es ist so krass, wenn du das Blümchen anschauest oder es ist noch schärfer.
01:34:19: Du weisst sicher, was ich meine?
01:34:23: Wow!
01:34:23: Und du merkst richtig, dass das lebt.
01:34:25: Du spürst das.
01:34:29: Ja, faszinierend.
01:34:32: Wegen der Haussinnen noch schnell, weil zum Beispiel ... Hoppla!
01:34:38: Wir haben erst gesehen.
01:34:39: Ja das ist jetzt schon eine Minute her aber jemand sagt... Du hast ja einfach den Zugang zur geistigen Welt und ich hatte es halt nicht.
01:34:48: Und etwas was mir so wichtig ist, ist dass die Leute sich erinnern Jeder hat das.
01:34:54: Ich trainiere es, darum habe ich vielleicht noch ein wenig ... Weisst du was?
01:34:57: Ich trainiere das seit Jahren aber wir haben das alle und wir können das alle eben die Enken, sie vielleicht stärker im Hau loslassen oder Hau sehen, Hau gespüren.
01:35:11: Aber wir haben es alle!
01:35:13: Und ich glaube, das ist etwas von dem Wichtigsten, dass wir uns überhaupt wieder öffnen.
01:35:18: Und für das ist das eine wirklich gute Übung zum Beispiel ja.
01:35:23: Ja, auf jeden Fall.
01:35:24: Da bin ich ganz bei dir und es ist amigst ein bisschen trauriger auch wenn man Menschen dann so gehört wo sie das Gefühl haben sie können sein.
01:35:31: Und amigste suchen wir auch zu weit?
01:35:33: Ich mir denke es ist eine mega komplizierte Formel.
01:35:36: also da bin ich schon da.
01:35:39: Ich habe auch lange mit zu weit gesucht.
01:35:44: und eben durch meine Ausbildung in dem Organic Intelligence habe ich dann wieso gemerkt... Also dort kommt es auch her einfach mit einer ganz simplen Orientierung über den Sinn Nach außen habe ich dann plötzlich gemerkt, dass es einfach so ganz einfach offenbar ist.
01:36:01: Man muss hier gar nicht groß suchen und in meinen schamanischen Sessions, die ich mache ... Schamanische Reise sind ja auch nichts anderes als nach innen zu reisen, aber halt in den Drahts, das immer noch bei vollem Bewusstsein ist.
01:36:19: Also dort bist du ja wie noch da.
01:36:22: Du schaust einfach, was sich an inneren Bildern zeigt.
01:36:30: Nicht alle haben Bilder.
01:36:33: Es gibt wenig Menschen, aber es gibt die Menschen, bei denen ich keine bin ... Wenn ich einen roten Apfel fahre oder ein roter Apfel sehe vor meinem inneren Augen, wenn ich den Augen geschlossen habe... Aber es gibt Menschen, die das nicht können.
01:36:46: Dann haben wir immer noch ein Wissen und ein Fühlen.
01:36:51: Oder es kommen Wörter oder Gedanken, die dann auch wichtig sind.
01:36:55: Und so können wir durch ganz klare geführte Meditationsreise nach innen Sachen ergründen, was auf der Seele und der Geistigen eben nicht von uns hier ist.
01:37:11: Es gibt kein richtiges oder falsches ... Oh mein Gott, acht Prozent!
01:37:18: Es gibt wirklich kein richtige oder falsche ... Und das ist so eine Ebene.
01:37:25: Die andere Ebene ist eben die Warnähmungen, Schulen und ... Das ist ein Weg, oder?
01:37:34: Da braucht es keine Substanzen dafür.
01:37:37: Es ist dann wie ein megacooles Extra.
01:37:41: Ja!
01:37:43: Aber es geht auch ganz gut ohne.
01:37:45: Ganz viel.
01:37:46: für meine Arbeit ist es so.
01:37:49: Spannend.
01:37:50: Oder Atem ist so ein mächtiges Tool, wenn du gewisse Atemeinübungen machst.
01:37:57: Man kommt so tief und es ist auch wirklich in einem anderen Bewusstseinszustand.
01:38:07: Jetzt muss ich die Hurt überlegen.
01:38:10: Wir müssen schnell eine Katte machen.
01:38:14: Man hatte einen kleinen Umfrauch.
01:38:18: Es ist keine Tröpfel mehr.
01:38:20: Darum sind wir jetzt rein.
01:38:21: Wir müssen jetzt schnell um fünf, zehn Minuten abschliessen.
01:38:25: Ich habe noch etwas, was ich mit ihr darüber reden wollte.
01:38:30: Und zwar über das ganze Thema so Trauma-Arbeit und wie ... Also sowieso Trauma Arbeit aber auch vielleicht eben eine gewisse Substanz und so.
01:38:45: oder weil es ist ja wirklich auch ... Zürich gibt es zum Beispiel so ein Institut dass man eine massive Durchbrüche hat, z.B.
01:38:54: mit Depressivien, die wir vorhin schon im Zerklopfen geredet haben oder mit Alkoholabhängigen und so.
01:39:01: Und wirklich auch in der Schulmedizin.
01:39:03: Das kommt eigentlich immer mehr.
01:39:05: Es gibt schon HMFUs oder overkritische Stimmen, das sage ich jetzt mal.
01:39:10: Also da sehe ich schon ein grosses Potenzial in Zukunft, wo wir uns wirklich auf einen Tiefen eben nicht mit diesen Substanzungen erinnern, wer wir sind?
01:39:21: Und was man dann möglich ist?
01:39:22: Ja, du hast es eigentlich schon gut gesagt.
01:39:26: Am Schluss ist es etwas, das uns erinnert daran, wer wir sind.
01:39:33: und noch Trauma... Also Sucht ist oft der Erfolg für Trauma.
01:39:41: Trauma ist einfach Wunden.
01:39:44: Das Wort an sich und vom Altkrieg ist Wunde.
01:39:51: Traumass nehmen uns wie auch immer ein Stück von uns selber weg oder verbauen uns, wieso den Zugang zum Kern und zu dem Ich.
01:40:02: Zu dieser ganz freien Entfaltung unserer Wesen.
01:40:10: Im Schamanischen seines Lebens ist es wie einen Teil der Seele, das sich abspaltet oder die wir eifriert.
01:40:17: Und jetzt rein psychologisch gesehen ... benannt aus der Sicht des Traumens nach der Polyvagaltheorie, ist es wirklich den Freese?
01:40:26: oder die nehmen etwas wie einfriert und wie nicht so eine ganze Lebendung.
01:40:35: Natur findet immer unglaubliche Wege in einem Ökosystem.
01:40:42: Sachen wieder entweder ganz verrotten lassen dass es zu kompost wird und wieder ein neues Drossel wachsen kann.
01:40:52: Oder es wird regeneriert und etwas Neues entsteht aus, oder?
01:40:56: Das sehe ich wie so... Wir sind ja auch das Ökosystem eines komplexen Ökosesystems.
01:41:02: Was gibt auf der ganzen Welt ist der menschliche Körper mit einem ganz eigenen, eben mit allen Bakterien und Pilzen und das ganze Mikrobioma wir in uns haben.
01:41:13: Also das würde jetzt gerade wieder den Rahmen sprengen, aber was sie will sagen ... dass wenn wir dort mit der Natur zusammenarbeiten und so die Prozesse angehen, es ist eigentlich... Wenn du sie so jetzt anschauest.
01:41:26: Eigentlich der einzige logische Weg oder der einzige richtige Weg ist durch- oder mit Sachen Substanzen aus der Natur wie das am Schluss genau aussieht.
01:41:40: Das ist natürlich auch wieder sehr individuell und muss man ja schauen, für gewisse ist es zum Beispiel Aus dem Limousen ist es eine Therapie mit Pferd, um etwas zu erinnern oder sich ein Hund zu tun und dort wieder eine Form von Lebendigkeit zu spüren.
01:42:00: Oder mit der Ernährung etwas umzustellen.
01:42:07: Es gibt ganz viele verschiedene Wege, aber jetzt geht es an den Schamanischen Weg, die immer sich der Seele widmen.
01:42:15: Und der Ganzwertung auch, vor allem auf dieser Ebene, wo den Geist und Körper wie einfach mitkommen.
01:42:22: Dort... Also wir sagen gerade eben auch wenn man das in einem so jamanischen Setting einer Zeremonie und nicht in einem klinischen Setting machen, so eine Session mit heiligen Medicines, dann wird ein bisschen uns erinnern, was viel tiefer geht als ... auch jede kleine Studie benennen kann.
01:42:51: Die kleinen Studien sind natürlich unglaublich wichtig, das ist einfach die Sprache unserer Zeit in der Wissenschaft.
01:42:58: So wie es zu einer Zeit noch Religion war, ist heute die Wissenschaft ohne das jetzt zu werten.
01:43:06: Aber es ist eine wichtige Ergänzung und ganz viele Menschen brauchen auch diese Sicherheit und das Vertrauen von Ah!
01:43:14: Man sieht, dass die Zellregeneration um fast fünfzehn Prozent oder mehr sogar noch angeregt wird.
01:43:20: Wir sehen, dass neuere Aktivitäten einfach so stark gesteigert werden und dann durch das einfach ein Heilungspotenzial hier ist, was du mit sonst eigentlich nichts anregst.
01:43:33: Und was ich erlebe aus meinen Räumen, ist es einfach immer so diese Wunder ... dass sich Sachen zeigen oder lösen, die man so gar nicht erwartet hat.
01:43:47: Was auch ganz aufgeregt dafür sein darf und in diesem Innern aber gleich eine Kraft und eine Größe haben, was ich dann einfach ganz tief in einem einbette und ins Gesamte Sie und Leben und den gesamten Alltag ausbreiten darf wie ein Mützel der Pilze.
01:44:20: Es ist immer ein schauen von individuell, das auch anzuschauen.
01:44:28: Das macht Sinn und braucht eine Vorbereitung.
01:44:31: Wo ist es wichtig?
01:44:35: Das ist etwas, was für alle Menschen ganz wichtig ist.
01:44:38: Die Verbindung über den Sinn mit dem Aussen, was wir vorhin gemacht haben in der Natur, kann man auch dorthin machen.
01:44:44: Dann geht's auch.
01:44:45: Aber es ist durchaus noch viel kraftvoller ... Ja!
01:44:53: Man nimmt nur gewisse Pflanzen oder Pilze, dann ist alles gemacht.
01:45:02: Sie nehmen uns viel Arbeit ab und was ich weiss aus meiner Ausbildung in der Trauma-Integration auf Basis für die Biologie und von den natürlichen Zyklen, dass wenn du mit der Natur zusammen schaffst... Zum ersten Mal habe ich das für mich auch gemacht.
01:45:25: die Pilze schaffen genau so, wie ich gelernt habe.
01:45:32: Es ist schwierig zu beschreiben aber es fließt wie innen ein.
01:45:38: Und es ist wie eine Amplifizierung und Potenzierung des gesamten Prozesses.
01:45:44: Du kannst auch sagen das ist ein Shortcut, aber why not?
01:45:50: Man kann das alles ohne die Hilfe... von gewissen Wesen zu erreichen, aber es ist... wieso diese Geschenke nicht annehmen?
01:46:04: Wenn man es fühlt.
01:46:05: Wenn das Calling durch ist und man merkt, du bist etwas genau.
01:46:10: Ich denke, es hat eine Grund, warum Mother Nature uns zur Verfügung stellt.
01:46:18: Weisst du also, dass alles was Natur aus hier ist, weil ich sage jetzt die Intelligenz, die auch immer man glaubt, die all das, was es hat erschaffen ist so viel weiser als wir.
01:46:31: Also das hat ja alles einen Grund, ich glaube nichts ist hier grundlos, oder?
01:46:35: Und die Tieren tun sich an manchmal auch eine mogwisse Substanz.
01:46:41: Weisst du, die machen deine mogwissen Sachen, die sie heimmachen.
01:46:46: Ja... Ja, der Ruschzustand ist etwas sehr spannend.
01:46:53: Wenn ich es sehr empfehle, gibt es ein Doku auf ... Arten haben wir unter Mediathek finden.
01:47:02: Zum Thema, ob sich der Mensch schon immer beruscht hat.
01:47:08: und es gibt auch noch eine andere die heißt Psychedelica.
01:47:12: sehr empfehlenswert wirklich.
01:47:13: Es ist schwarze Ideen.
01:47:17: Ja auf jeden Fall ja.
01:47:20: Und das ist eigentlich eher ein neuer Phänomen dass wir glauben... etwas unnatürliches ist.
01:47:28: Es hat natürlich auch mit der ganzen politischen Situation zu tun, da wurde es uns einiges ein wenig eingekämmert und durch die Kirche natürlich, durch Verbandung für den grossen Mutter Arden zum Vater im Himmel, wo er alleine ist.
01:47:51: Das verhebt halt nicht, aber das merke ich langsam.
01:47:55: Es ist gar nicht das Bild, dass ein Mann allein im Himmel ohne Bild als Schöpferdost steht und kein Gegenpart hat.
01:48:05: Der Gegenpart ist hier unsere Erde, unsere Natur, unsere Mutter oder uns nähert und dreht und auch wieder aufnimmt, wenn wir sterben.
01:48:18: Im Kosmischen Universum ist es geistig.
01:48:21: Das ist wichtig aber nur alleine durch das.
01:48:27: Gedeihen wir gar nicht auf dieser Welt.
01:48:29: Braucht beides ja.
01:48:34: Spannend.
01:48:36: Willst du zum Schluss noch etwas sagen?
01:48:41: Ja, vielleicht einfach für alle die ... Von deinem Retreat hast du noch viel zu tun!
01:48:49: Du hast das genau erzählt!
01:48:52: Ja, aber auch für alle, die Interesse haben... Du kannst es auch ein bisschen darüber reden.
01:48:58: Genau, du kommst an mein Retreat, Wilderness-Retreat im August und jetzt im Juni in einem Monat, genau findet auch schon eine Stadt.
01:49:07: Und meine Räume sind eigentlich immer sehr stark drausgelegt dich wieder zurück zu deiner Natur zu bringen so in dieses eigene Ökosystem und in diese Weisheit dort eben so in die Verbindung dieser organischen Intelligenz sieht das jetzt mit Hilfe von Pilzen oder Pflanzen oder einfach schamanischer Reisen verschiedene Erfahrungsräume und das Retreat jetzt insbesondere ist natürlich wie so der Diamant meiner Arbeit, weil es go den Wochenende haben wir wirklich Zeit zum uns ganz tief in die Wildheit und in die Natur um uns herum und in uns eigentlich so rein.
01:49:48: zu begehen und dort zu forschen, was dann mal ist.
01:49:52: Wenn eben auch das Handy weg ist, so digitale Detox.
01:49:55: Kein Bücher, kein Podcasts, keine Musik, nicht immer ständige Ablenkungen sondern mehr einfach wirklich so in die Stille kommen, einmal langweilig zu gehen, einen leeren Raum und schauen was entsteht dort.
01:50:12: Wir sind ja meistens am Konsumieren von irgendetwas kreieren gar nicht mehr so viel.
01:50:20: Und was entsteht in einem Raum, wo man dann auch noch etwas hinter die Schleier schaut mit den heiligen Pilzeln?
01:50:29: Was entsteht dort und was begegnet einem dort?
01:50:34: Ja!
01:50:35: Das sind natürlich Türen, die wir durchschreiten, die nachher wie auch gar nicht gleich auf der anderen Seite rauskommen.
01:50:50: Das kann natürlich auch Angst machen.
01:50:53: Oder etwas in uns, weil ich eigentlich immer bleibe, wo man es kennt und was vertraut ist.
01:51:01: Wenn meine Arbeit etwas für dich ist, dann können die Leute zu mir merken, dass recht schnell wenn sie zum Beispiel mein Instagram sehen, wenn sie mich einmal hören reden, wenn Sie mal meiner Session bei mir sind, das ist feine Arbeit.
01:51:20: Ich gestalte meine Rhyme sehr gerne, so eine Bodenständung und echt und menschlich.
01:51:25: Und jetzt irgendwie so abgespäst und geliebt darf es auch ganz viel tieferi und auch eine gewisse Ernsthaftigkeit haben also wie eine Ehrerbietungen an die Natur und dass man in diese Demut kommt und einfach in den Frieden und in die Liebe.
01:51:47: von dem, der uns geschenkt wird.
01:51:49: Und wenn man dort reinkommt und sich für das öffnet ... Das ist das höchste Gefühl des Blisses oder des ... Wow!
01:52:01: Ich bin bereit, ich bin gestärkt, verbunden.
01:52:17: Ja?
01:52:20: für Menschen, die wissen hier ist noch nie.
01:52:33: V.a.,
01:52:34: wenn du das vielleicht schon ganz viele Sachen gemacht hast, dann bringe ich dir das Gefühl, dass der Kunst nicht so ganz weiter.
01:52:40: oder ein Längdnohnung ... Du hast irgendwie schon ganz viel Affirmationen für dich gemacht, also Positive Thinking oder ... Hast du deine Ziele aufgeschrieben und so dein Moodboard gemacht?
01:52:53: Aber du kommst wie nicht an den Punkt, wo du eigentlich sein möchtest Oder es kann sich nicht so richtig etablieren.
01:53:00: Und dort greift meine Arbeit sehr stark rein, weil durch die schamanische Arbeit gehen wir auch noch seelisch geistig schauen, was braucht's?
01:53:14: Das ist etwas, das nur du alleine ergründen und erfahren kannst.
01:53:17: Es ist nicht etwas, was ich dir sage, sondern das erfährst du selber.
01:53:21: Das ist eigentlich ein pure Empowerment an diesem Plus eben auch wie ... ganz klare Tools für deinen Zustand vom Nervensystem.
01:53:31: Wenn du merkst, dass du ständig am Overthinken oder im Stress hast, hast du Angstzustände oder Panikattacken?
01:53:39: Es kann eine breitere Wand weit sein von Leuten.
01:53:45: Es kommen Leute zu mir, die sehr akut wirklich zu kämpfen haben mit sehr schwierigen Themen.
01:53:53: Die sind auch willkommen und es gibt aber auch jemanden zu mir, der schon ganz viel Arbeit gemacht hat.
01:53:58: Und wie merke ich jetzt darfst du noch ein bisschen mehr in so eine gesetzte Ruhe und Verkörperung hinein kommen?
01:54:06: Ich arbeite gerade in den Retreats nur mit Frauen.
01:54:10: Ich mache sehr viele Frauenräume weil ich einfach auch weiss, wie wichtig das ist und wie einzigartig einfach so einen Raum dann auch wird wenn nur Frauen drin sind.
01:54:20: Aber es gibt auch ... also eins zu eins Arbeit mache ich auch mit Männern und gibt auch immer wieder gemischte Räume, Gruppenzeremonien oder so, die alle gekommen sind.
01:54:32: Und jetzt gerade dieses Jahr, am Rande bemerkt kommt die Einladung immer mehr, dass auch mit Männern vermehrt durchlapfen.
01:54:41: Wenn ich merke, es ist wichtig, dass mehr Räum entstehen, wo beide Männer und Frauen zusammenkommen.
01:54:54: Das geht schön!
01:54:56: Du hast deine Webseite immer verlinkt.
01:54:59: Ich bin sehr aktiv für Instagram, du bekommst das beste Gefühl von mir und meine Arbeit.
01:55:08: Und auf meiner Webseiten ist es so wie digitale Visitorkarten halt.
01:55:14: Schön!
01:55:18: Merci vielmals.
01:55:21: Danke dir.
01:55:22: Und ich freue mich auch auf die Street-Freebe.
01:55:24: Ja, ich freu mich auch sehr.
01:55:27: Das wird sehr magisch.
01:55:31: Ich bin etwas ungeduldig.
01:55:34: Manchmal denke ich, das geht los vor mir!
01:55:37: Aber es ist schon so schnell nach August.
01:55:41: Ja, ja... Das wird's sein.
01:55:45: Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freizeit?
01:55:47: Nein, weil wir noch ein bisschen freuen.
01:55:51: Jens ist auch immer gemerkt, dass man die Menschen, die sich dann anmelden muss für diese Räume... Ab dem Moment, wo du sie angemeldet hast, passt schon etwas von passieren.
01:56:04: Und gerade so kurz, so ein, zwei Wochen vorher merkt man das dann meistens auch.
01:56:11: Also ich ... auch wenn ich diese Räume selber bau aber da... Das ist ja also das Schöne in dieser Arbeit.
01:56:18: Ich stelle mich auch wie einfach in den Dienst und werde zum Sprecherohr für Pflanzen und Pilze, wo wir Sachen durch mich durchfließen wollen, die gar nicht aus mehr herauskommen sondern wo wir einfach wichtig sind.
01:56:37: Ich bin auch immer im grössten Vertrauen, dass das zum absolut besten Wohl von allen ist.
01:56:42: Und es ist für mich immer einfach ein sehr schöner Prozess, die Räume zu öffnen, weil es eben nicht um mich geht als Mensch was er jetzt macht sondern es geht um den Raum, wo entsteht, wo ich öffne mit allem, was dann drinnen fließt.
01:57:02: natürlich tue ich das auch halten und so zu sagen ja Der gute gesunde Rahmen, der stark ist.
01:57:11: Und das ist auch einiges an Arbeiten.
01:57:14: Aber es bleibt immer noch die Ebene von Mysterium innen.
01:57:19: Das ist das, was so schön ist.
01:57:22: Dass gemeinsam Erkunden mit ihnen.
01:57:25: dabei sind ... Ja?
01:57:29: Weisst du, dass er bestaugt war?
01:57:35: Sehr gerne!
01:57:36: Dankeschön, dir.
01:57:39: Ich möchte Sie an euch, was wir heute zulassen besetzen.
01:57:45: Soll ich euch noch mitnehmen?
01:57:47: Genau.
01:57:47: Und wenn jemand Interesse hat, dann... Irgendetwas, was ich jetzt hier gesagt habe, vielleicht so Stichwort Androposophie oder irgendetwas... Da darfst du mich sehr gerne kontaktieren.
01:58:02: Oder einfach mal einen Sesten buchen und dann genau.
01:58:05: Also für den Basel hauptsächlich ja!
01:58:08: Oder online.
01:58:10: Cool.
01:58:11: Also bis zum nächsten Mal.
01:58:17: Ja.
01:58:17: Ich würde mich freuen.
01:58:21: Durch die Kamera.
01:58:22: Dankeschön!
01:58:25: Danke fürs Zuhühlen, Usel.